00:00:02:
00:00:11: Das sind wir wieder mit einer neuen Folge von Club der Cleveren, dem ON-Podcast für Persönliches Wachstum.
00:00:17: Mit mir Elisabeth Eidenberger und wie man es vielleicht schon hört heute ein bisschen anders denn Wir sind live auf der Mainstage der Digital Days Und können diese Bühne heute für uns Kapern und in den nächsten dreißig Minuten eine wundervolle Live-Podcast auf Namen machen.
00:00:33: Und mit einem Herrn, der sehr, sehr spannend ist, er ein spannendes Leben hat und glaube ich ganz viel daraus erzählen kann!
00:00:39: Er hat uns über viele, viele Jahre begleitet und das Leben in der Küche leichter gemacht ehrlicherweise.
00:00:48: Denn der Begriff Tante Fanny sagt jedem was... ...Er hat uns mit Frischtägen also vom Pizzateig bis Blätterteig, also jeder der so ein bisschen beim Backen zu Hause Das Leben wirklich leichter gemacht und war in unserer Küche mit dabei.
00:01:00: Er hat sich im Laufe seines Lebens immer wieder neu erfunden, hat neue Herausforderungen angenommen, hat gute Jobs auch mal wieder sausen lassen weil es vielleicht nicht ganz so gepasst hat.
00:01:08: heute ist er als Investor tätig, er hat ein Buch geschrieben über das wir sicher auch plaudern können und deshalb sage ich jetzt herzlich willkommen Gerhard Hinterkörner.
00:01:23: Lieber Gerhard!
00:01:25: Bitte nimm Platz.
00:01:31: Jetzt muss man sagen Wir haben das sehr spontan hier eingefiddelt.
00:01:35: Du hast erst vorgestern von deinem Glück erfahren, dass du mit mir hier auf der Bühne sitzen sollst.
00:01:40: und da hat sich bei mir ein bisschen Eindruck bestätigt.
00:01:43: Den ich von dir habe ohne das wir uns jetzt besonders gut kennen aber doch schon ein bisschen weil.
00:01:48: du hast auf diese Anfrage reagiert, hast geschaut, hast gesagt ich muss nur kurz meinen Kalender ein bisschen freuräumen.
00:01:52: und dann komme ich Und ich hab den Eindruck von dir und es hat sich bestätigt, dass so ein bisschen ein möglicher Macher bist Ein Umsetzer Würdest du sagen Stimmt das?
00:02:05: Erstens.
00:02:06: Und war es, wenn du ein bisschen auf dein Leben blickst immer schon so dass du so ein bisschen einen möglichen Macher eigentlich immer schon warst von Kindheit auf?
00:02:15: Ja danke noch mal für die Einladung.
00:02:18: Wie ich jetzt gerade bemerke beim Vorrednerin, gibt es halt ein bisschen eine Lebensmittellastigkeit weil er vor Ecker auf der Bühne war und ich weiß nicht ob jetzt noch mehr im Publikum ist von Ecker aber ich habe mir im Betracht rein vom Handling her würde an jeden empfehlen, was das demonelle eine Frau zu wählen.
00:02:38: Weil die Dante-Fan ist auf alle Fälle wesentlich leichter zum händeln und es wird ein Markovie bemerkt haben in den Schilderungen der Marketingfrau von Ecker.
00:02:49: Ja ob ich ja möglich mache schon immer war Es ist eine gute Frage, das weiß ich nicht.
00:02:57: Aber ich glaube schon, dass es in erster Linie erst gekommen ist über das Beteiligungsmanagement.
00:03:03: Also wie ich mich angefangen habe bei Startups zu beteiligen, habe ich gemerkt wo dort meine Stärke ist nämlich einfach im Brückenbauen.
00:03:16: In der Lebensmittelbranche hat ja ziemliches Netzwerk aufgebaut und durch den Aufbau nur ein bisschen größer ist, wie dann die Zeit der Beteiligungen gekommen ist.
00:03:28: Dann habe ich gemerkt dass man das eigentlich wahnsinnig Spaß macht Menschen zu verbinden Brücken zu bauen Und nicht nur dies sondern auch weil es kann wir aber schnell.
00:03:39: Ich glaube ich habe ein bisschen gespürt dafür entwickelt wo es auch passt
00:03:44: Wenn du ein bisschen zurückdenkst in deine Jugend, womit hast du denn dein erstes Geld verdient und was hat dich dieser Job über das Berufsleben gelehrt?
00:03:56: Mein erstes Geld habe ich mit Lkw-Waschen verdient.
00:04:00: Ich kam als Schwertbeergang, jeder der schwertbeerkähnt war, was bekannt und schwer begiss nämlich die Firma Hüttelmeier.
00:04:09: Bei der Firma hat man die Möglichkeit gehabt, dass eigentlich ein relativ junger Mensch mit dreizehn vierzehn Jahren am Wochenende die Lkws zu waschen, die da zurückkommen.
00:04:20: Das muss ich ehrlich sagen das war für mich... unglaublich einschneidend dieser Job, weil der Gedanke einmal Unternehmer zu werden eigentlich in dieser Zeit gereift ist.
00:04:33: Weil ich komme aus einer sehr einfachen Familie und da war eine Welt sehr einfaches oder nämlich zwei Fanböder geben, das waren Unternehmer und Landwirte!
00:04:44: Und ich habe gemerkt durch diese Tätigkeit... Eigentlich dort behandelt worden ist, im sehr positiven Sinne von der Familie Hüdlemeyer.
00:04:57: Dass das so nicht ganz stimmen kann diese Wahrheit und hab eigentlich da zumal es irgendwie schon gespürt, ich möchte irgendwann mal ein Unternehmer
00:05:04: werden.".
00:05:06: Wir hatten gestern auf der Bühne Damian Itzebski Techbold Gründer, der ja nicht zum ersten Mal gegründet hat und dann irgendwann gesagt hat, eine Gründerin zu sein ist sowas wie eine Diagnose Man hat's oder man hat es nicht und weil man einmal Gründer war, ist man das immer wieder.
00:05:21: Würdest du dir diese Diagnose auch stellen?
00:05:25: Ja die würde ich mir ausstellen.
00:05:29: aber ich finde eine sehr interessante Frage, weil ich glaube dass viele Gründern dann erst wirklich auch im Laufe ihres Duns drauf kommen ob das Unternehmertum auch wirklich das ihre ist.
00:05:42: und ja wenn wir mal Zeit gehabt, das war jetzt halt auch wie ihr das Buch geschrieben habt Das eigentlich der Hintergedanke war so ein Motivationsbuch für das Unternehmertum.
00:05:50: Mittlerweile sichert es spurskeptischer, weil ich daran glaube, dass einfach dieses Unternehnertum für viele Menschen nicht das Richtige ist.
00:06:00: Aber auch gut reflektiert zu sein!
00:06:01: Stichwort Buch.
00:06:03: Dein Buch hat den klingenden Titel aus dir wird nix?
00:06:08: Wer hatte das gesagt und was hat das mit dir gemacht?
00:06:13: Komm aus der Pommert-Generation und ich glaube dieser Spruch, den haben wir alle kennt.
00:06:19: Ich würde den es da jetzt im Dämsen gar nicht einerseits nicht überbewerten weil... Wir haben uns auch entsprechend benommen dass diese Schlussfolgerung nahegelegen ist.
00:06:29: Aha!
00:06:30: Magst du was dazu?
00:06:34: Aber das... Und ja, er is' auch noch und das habe ich an meinen eigenen Kindern gemerkt also... Dreierzehntjährige Tochter hat das noch in ihrer maturer Zeit gehört, dass sie so unbedeutend wie ein Tantkund sind von ihren Professoren.
00:06:51: Also ich würde es jetzt einerseits nicht überbewerten und andererseits birgt der Spruch nur was in sich, die ich gar nicht so richtig realisiert habe, wie ehrlich gesagt ein bisschen reißerisch ausgewählt hab.
00:07:06: Nämlich des, dass er ja impliziert Wann, was wird aus dir oder beziehungsweise nichts?
00:07:13: Das ist immer mit dem Erfolg verknüpft.
00:07:15: Und Erfolg ziert dann irgendwas, ja irgendein unternehmerischen Erfolg in der akademische Reife und das impliziert gleichzeitig dass die anderen Berufe einfache berufe handwerklichere Berufer
00:07:31: usw.,
00:07:32: dass das dann das sind, aus denen nix war.
00:07:34: Und es ist eigentlich ein vertaler Irrtum.
00:07:38: Aber war das wirklich so?
00:07:38: was, wo du mit dem Dograf geworden bist?
00:07:40: Dass man glaubt hat naja der.
00:07:41: Vielleicht eben er hat sich ein bisschen aufgeführt oder war vielleicht in der Schule nicht ganz so der spitzen Schüler dass du an dir dann auch gezweifelt hast.
00:07:49: von wegen was soll ich wirklich machen?
00:07:51: Nein nein also dieser Spruch der war jetzt Den haben viele aus dem Elternhaus kennt, den haben viele als der Schulkind.
00:08:02: Aus der Lehrzeit, aus allen möglichen Bereichen.
00:08:05: aber ich glaube das ist vielleicht eher sogar Motivation als Demotivation war.
00:08:12: Zumindest in dem Umfeld meiner Babel wo ich war ja.
00:08:16: Aber es durchaus möglich dass in anderen Bereichen Menschen geben hat die bei denen was das tiefer... gegangen ist und wo das vielleicht noch etwas gemacht hat.
00:08:29: Mir übrigens der Thomas Brezina mal erzählt im Club der Kleberen Podcast, dem wurde auch in der Schule gesagt dass er nicht schreiben kann.
00:08:37: Ich glaube er hat es bewiesen.
00:08:38: Und er hat tatsächlich das als Motivation hergenommen.
00:08:40: also er hat wirklich meine Deutschlehrer dem Zeiches.
00:08:43: Also das wollte ich nicht auf sich sitzen lassen.
00:08:45: Es könnte ja immer auch motivierend sein.
00:08:47: Genau.
00:08:47: Je nachdem wie man wahrscheinlich persönlich auch gestrickt ist.
00:08:51: Jetzt hast du ja nicht gleich Tante Fanny gegründet so irgendwie nach der Schulzeit, sondern hast ein paar Stationen durchgemacht.
00:08:57: Was war da für dich das Prägenste?
00:08:59: Wo du gesagt hast, da habe ich vielleicht auch persönlich am allermeisten gelernt.
00:09:04: Während der...
00:09:05: Sag mal in deinem Werdegang.
00:09:10: Ja, gelernt hab ich natürlich wahnsinnig viel dürfen.
00:09:13: Also im Anwalt waren es jetzt auf die Gründung der Tante fanny einmal beziehbar des, einmal der erste fatale Irrtum.
00:09:22: Ich war auch fuhr selbstständiger, ich war in der Lebensmittelbranche.
00:09:25: Ich war K-Count Manager Verkaufsleiter in der Milchwirtschaftsbranche und irgendwie habe ich natürlich schon bei der Gründung, dass die Fahne den Hintergedanken gehabt weniger zu arbeiten um mehr Geld zu verdienen.
00:09:38: Und vielleicht schnell lau ja?
00:09:41: Das war auch mal der erste Fatale, weil ich dann darauf gekommen bin, dass es wirklich eine völlig andere Dimension war.
00:09:50: Nämlich sieben Tage in der Woche und ein Thema, das die einfach nicht mehr loslässt.
00:09:55: Es ist speziell die ersten Jahre, wo man noch nicht genau weiß, wie jetzt überhaupt was oder wird's nie gesehen?
00:10:01: Ist das natürlich schon extrem herausfordernd!
00:10:05: Und das war natürlich... So ein unerwartetes Learning, was ich mir gerne erspart hätte.
00:10:13: Und auf der anderen Seite habe ich Gott sei Dank relativ schnell erkannt dass es wichtig ist sozusagen ein extrem gutes Team zu formen.
00:10:20: also ich hab erkannt... Der erste Ansatz bei der Selbstständigkeit war die da sind wir dacht habt naja ja ich kann das nicht scheiden und ich kann des nicht scheiten muss man sozusagen in diesen Bereichen irgendwie weiterbilden und hat merken aber wenn ich da extrem viel Energie eine investiere dann kann ich bestenfalls Mittelmaß werden.
00:10:39: Es ist doch viel besser.
00:10:39: Ich hol mir die echten Profis in dem Bereich bei den Defined Artists, zum Beispiel Kassen, dass ich mir nicht aus den Top-Verkaufereien gesucht habe, sondern ich hab mir die Leute vom Handel gesucht.
00:10:55: Ich hab die Leute als ein Handelauser rekrutiert.
00:10:59: Die haben praktisch die Zeiten gewechselt aber die sind im Bereich Rheinganger ins Gutkind haben.
00:11:04: Das hat sich ihre ehemaligen Kollegen reingang.
00:11:07: Und das war zum Beispiel einer der Faktoren, die ich den Lernen hab dürfen und der uns wahnsinnig viel gebrocht hat in dem Bereich.
00:11:18: Wie kommt man denn überhaupt auf die Idee Frischteige zu verkaufen?
00:11:23: Also wenn du siehst ja bis in der Küche gestanden hast, dann dacht man, wann ist dein Teig schon gawert was festsch!
00:11:28: Das war wirklich ein Zufall, weil ich eigentlich das erste Unternehmen, was ich gegründet habe.
00:11:33: Ein Logistiker-Unternehmen und dann war es auch eine Unternehmensberatung.
00:11:37: Und im Zuge dieser Unternehensberatern hatte ich einen Tatgub, wo ich halt den Produktionsbetrieb kennengelernt hab, der dort schon mal als Blätterteig produziert hat.
00:11:44: Und das war in der Situation, dass im österreichischen Lebensmittelhandel keinen Freistaat gegeben hat außer bei einer Organisation.
00:11:58: Und das war irgendwie, wie ich bei dem in der Produktion gestanden bin.
00:12:02: Das waren wirklich Kette geputscht unter der Tante Fannywelle.
00:12:04: dann in einer ... Wenn wir da ins Auto gesitzt und eine Oberwehrwerkentur anrufen, haben wir noch gesagt die brauchen keine Dachmarke für Freisteige.
00:12:11: Wie?
00:12:11: Wieso Tante fanny?
00:12:13: Weil dies ist der Vorschlag von der Wehrwerke.
00:12:16: Also einer der Vorschläge...
00:12:17: Gibt es keine tiefe Geschichte dahinter, irgendeine alte Urtante oder so, die so heißt?
00:12:21: Bitte!
00:12:22: Irgendeine Tante, die so heißt aus deinem oder ist es?
00:12:23: Da zeich ich auch an deine Namen.
00:12:25: Die Eigentömerin von der Werbeagentur hat eine Tante Fanny gehabt.
00:12:29: Also das, was man gerne essen kann.
00:12:33: Gestern haben wir in einem Vortrag gehört von Paltmedia.
00:12:37: da wurde die Frage gestellt wer arbeitet denn für eine Marke, die man nicht erklären muss?
00:12:41: und Tante fanny finde is so eine marke, den man nicht erklären muss?
00:12:44: also wenn man einen Namen Tante fani hört Man hat das Bild vor Augen, man weiß sofort diese Rolle im Regal oder diese Schachtel.
00:12:52: Dass man sich nimmt.
00:12:53: wie habt ihr es denn geschafft?
00:12:56: Diese Marken lieber, diese Brand-Love also diese eklatante Fun, ich weiß nicht was das ist an dieser Theige.
00:13:02: und wie habt sie es geschafft aufzubauen?
00:13:04: Ich meine habe es bei quasi null angefangen mit wenig Platz im Regale.
00:13:09: Was war so die Strategie, was waren Punkte wo du sagst das hat uns echt weitergebracht.
00:13:16: Also zum einen war es einmal, dass wir uns... also wir haben im Prinzip bei der Gründung den gleichen Fehler gemacht, bevor alle Startups machen.
00:13:25: Dass wir uns komplett verzittelt haben.
00:13:27: Also dann, die Feinde war auch die ersten zwei-dreieuhr war es viel mehr als wie Frühstäge.
00:13:32: Es waren Defq-Produkte und Strudeln und Fingerfoods in die ganze Welt mit wahnsinnig hohen Energieaufwand.
00:13:40: Produkte für die Gastronomie haben wir uns hingesetzt und haben gesagt, was hat das größte Potential auf was?
00:13:51: Soll man sich wirklich fokussieren.
00:13:54: Und haben im Prinzip alles andere vom Tisch geräumt.
00:13:57: Wir sind sozusagen künftig die Freisteigexperten weil dort sind wir in der Kühlung.
00:14:02: Dort ist es von Convenience grad so, da sind relativ gut das größtes Potential drin.
00:14:10: Auf das fokassieren wir sie Und dann war es einfach, ja, dann war's aus da.
00:14:18: Weil jetzt sozusagen wie du sagst das war kein Platz im Kühlregal stimmt nur bedingt.
00:14:26: Es war eben sozusagen die Überzeugung so auch bei den Handlern mal zu überzeugen dass er uns überhaupt das Lieferant aufnimmt und dann zu überzeugend dass man an dem Segment mehr Platz gibt davon profitiert, als wie mehr profitiert ist.
00:14:42: Wie von anderen Produkten denen ja jetzt mehr Platz gibt?
00:14:45: Also das klingt schon auch am guten Kraftakt, den ihr da irgendwie auch machen habt müssen.
00:14:50: wenn du zu drückblickst an die Zeit und es hat sich ja sehr gut entwickelt man lernt ja meistens aus, sagen wir, Fehlentscheidungen oder Tiefschlingen ein bisschen mehr.
00:14:59: was war so einen Moment vielleicht ein dunkler Moment wo du sagst da haben wir echtes nicht gewusst geht's noch weiter.
00:15:03: aber da hab ich vielleicht auch besonders viel gelernt daraus.
00:15:11: Habt du mal ins Klo gegriffen?
00:15:12: Würden wir jetzt so schön sein.
00:15:13: Ja, es ist... Das sind zwei unterschiedliche Ebenen.
00:15:18: Es soll einen Moment geben wo man nicht wusste ob es weitergeht oder nicht.
00:15:21: das hat aber nichts mit unseren Produkten zu tun gehabt sondern mit einer EDF-Abstellung.
00:15:28: Okay, das passt zur Digital Dase übrigens ja!
00:15:30: Also
00:15:31: ich is natürlich auch so, dadurch habe ich da zum Beispiel erkannt wie wichtig dass dies einfach ist, dass man funktionierende.
00:15:38: Jedes Fahrrad ist ein Steckenpferde, wo sich auch an der Kreis wieder zum Bedeiligungsmanagement sitzt.
00:15:45: Ich habe einfach geschaut, dass wir möglichst viel automatisieren.
00:15:50: Wir haben mit fünf Mitter weiterinnen den ganzen Innendienst ... Wir haben den ganzen Innendienst, was auch eine Disposition und Bestellungen und Aufdruckserfossung usw.
00:16:08: macht, wie wir ein Million Euro Umsatz gemacht haben und wie man siebzehn gemacht haben, haben wir es mit drei gemacht.
00:16:15: Also weil ich automatisiert habe.
00:16:16: aber diese Automatisierung, diese Prozessautomatisierung hat natürlich auch die Gefahr gehabt dass man etwas nicht funktioniert hat.
00:16:23: dann Dann haben wir uns die ersten zwei da gar nicht gemerkt, sondern wir haben sie erst einmal gemerkt und der Kunde verholen und angerufen hat und gesagt er hat die beiden gekriegt.
00:16:31: Und dann haben wir gesehen okay, da sticken zweitausend Aufträge irgendwo fest.
00:16:37: Das war wirklich ein Moment wo man nicht wusste wie es weitergeht weil insbesondere in der internationale Handel in Deutschland Null-Feller Toleranz oder so.
00:16:48: das ist die Handelaussee auf Deutsch gesagt Und das war wirklich, das waren der Kippen.
00:16:53: Also wir haben alles wieder rückgängig machen müssen und die haben ein funktionierendes System, die die TV-Firma gesagt hat, wir brauchen das Nächte, hat es all die gekappt, hab's das Nährchen gemacht und das Nähre nicht funktioniert.
00:17:08: Das heißt unter der Wegritur?
00:17:09: Wie lange hat das gedauert?
00:17:11: Naja, das haben wir bei dem Vierer Transgestand rückführen müssen.
00:17:17: Sonst wäre es ausgewiesen.
00:17:20: Das war wirklich der Moment, der am heiligsten war.
00:17:26: oder es hätte uns einfach gesehen und so unfassbar viel Goldkost mit benallen oder wieder neu anfangen Mit der hohen Flop-Brate im Lebensmittelbranche, da haben wir eigentlich nicht mehr gespürt.
00:17:39: Das muss ich ehrlich sagen.
00:17:40: Da haben wir uns immer sehr gut angeschaut und überlegt die einzigen Flops, die wir gemacht haben zu denen sind wir mehr oder weniger gezwungen worden vom Handel.
00:17:49: Wir gesagt haben das wollen wir haben.
00:17:50: Wie gesagt, wissen wir nicht ob das funktioniert?
00:17:52: Da haben Und auch zu dem, wo man gußt, was wird von Konsumenten akzeptiert.
00:18:05: Wie habt ihr eigentlich geworben?
00:18:06: Jetzt sind wir natürlich bei den Digital Days über Online-Marketing.
00:18:10: Jetzt hat es damals Anfang der Jahrzeitausende die Pein des Schosses Social Media noch nicht gegeben und viele andere Dinge nicht.
00:18:18: Was würdest du aus heutiger Sicht sagen okay, was haben wir gemacht und was würdest Du heute machen wenn Du das Ganze heute nochmal ... aufsetzen würdest.
00:18:27: Wie würdest du Tante Fanny bewerben?
00:18:30: Ja, ist eine gute Frage!
00:18:31: Also ich glaube das... Also, natürlich war Nizerneneinheit die Welt was Bewerbung betrifft nur einfacher.
00:18:39: Weil halt weniger mit weniger Kanälen, ob das jetzt klassisch TV oder Print oder eigentlich für uns das wichtigste Instrument waren trotzdem die Flugbette im Handel.
00:18:51: Wir haben sozusagen die Flugbetter des Handels reinkommen müssen weil das einfach der größte Hebel war.
00:18:58: Aber wir haben als ein Werbeinstrument gehabt auf unseren schnauerten Scherpegen die Kochwerkstatt Wo man einfach die Menschen, die in Schwerbe gebt und die haben mir begraben, okay mit denen verdienen uns jetzt der Geld.
00:19:12: Und so weiter.
00:19:13: Wir haben da diese Zwarnefusstausend Euro jedes Jahr gekostet damit wir uns die Kochbergstadt geleistet haben.
00:19:18: Aber wir waren natürlich sehr nahe beim Konsumenten.
00:19:21: Wir hatten eine unfassbar gute Montpropaganda gehabt.
00:19:25: also die weit angereistersten Menschen die noch schwer bekommen sind das sind Kuchkurs machen waren verstuttgart zur Dame.
00:19:33: Das war wirklich.
00:19:35: Wir haben das drei, vier Jahre gemacht und da kann man ein wirklich dickes Buch darüber schauen was da alles passiert ist.
00:19:43: Aber dann haben wir erkannt wenn wir dieses Budget in die Kochwerkstatt investieren zum Beispiel.
00:19:50: es war dann die Zeit wo dann Influencer kann man sein ja die in Deutschland schon eine große Reichweite gehabt haben.
00:19:57: Wenn wir die fünf von denen in eine gute location einladen und die einfach einen kühlschrank mit dann der feine produkt zur verfügung stehen, dann ist es auf viel größerer hebel.
00:20:09: also ich glaube das cd soll es geht.
00:20:13: Es geht wie bei allen diesen dünnen gehts um sicherbarkeit.
00:20:17: Ich denke mal auf, das hat auch, weil wir doch ein bisschen so Old Economy waren und aber man kann da viel vergleichen im digitalen Bereich oder analogen Bereich.
00:20:28: Weil wenn du in einen Supermarkt reingehst und du verbringst dort fünf, sieben, zehn Minuten drin und die ist umgerechnet auf die dreißtausend Produkte dann hat halt jedes Produkt einem Bruchteil einer Sekunde Zeit dass dir winkt und sagt hallo kauf mich ja und so endlich ist es halt im Web beim Durchskrollen.
00:20:49: Also der Aufmerksamkeit zu erzeugen, immer noch spannend war damals spannend und heute auch, obwohl ja Live-Events ist ja jetzt gerade wieder so ein bisschen auch im Trend dass man sagt okay mal holt die Leute auch wieder herein und geht weg aus den Digitalen weil wir alle so digital sind.
00:21:04: das wir uns wieder einmal erleben tun wir hier auch bei den Digital Days.
00:21:07: also war sie eigentlich damals mit der Kochwerkstatt auch schon am Zanderzeit
00:21:11: Absolut, absolut.
00:21:12: Und auch da wieder irgendwie die Parallelfuhr zu dieser Eckebiergeschichte weil die Dame ihm gesagt hat es geht um das sozusagen der Marco ist einer von der Community ja er redet so wie die Leute die das Bier trinken sollen und wir haben genau das gleiche Thema gehabt weil diese Personifizierung der Tante Fanny Die Leute haben mir zu tausenden geschrieben, liebe Dantephanie.
00:21:37: Es war die gleiche Emotion.
00:21:38: aber wie spricht dann die Dantiphanie mit der Community?
00:21:44: Dass das eben authentisch ist so wie der Marco Halt aufgrund versehener Persönlichkeit, aber wie redet die Tante Fanny?
00:21:50: Also für alle die jetzt nicht bei den Digital Desons wir reden von Marco Anatovic der in der Kampagne von Egapir vorgekommen ist und wieder super Einblicke gerade bekommen haben.
00:21:59: Jetzt hast du die Firma Tante fanny irgendwann verkauft.
00:22:02: wann hast du dir gedacht jetzt ist ein guter Zeitpunkt zu verkaufen.
00:22:06: warum wolltest überhaupt aufhören?
00:22:12: Ich war der Gründer und dann, ich glaube zwei Jahre später ist der Alfred Calder zugekommen.
00:22:20: Den habe ich auch aus dem Rebekonzern kennengelernt.
00:22:24: Und wir waren jetzt nicht die Ort von Gründern, die Unternehmen gründen damit wir irgendwann den Exit haben.
00:22:33: Das war überhaupt nicht unsere Intention aber wir haben irgendwann gemerkt... das erste meiner fünfzehn Jahren oder so, dass nachdem wir unser Geschäftskonzept... Wir haben nicht selber produziert, sondern es war das gleiche Geschäftskonzept wie Red Bull.
00:22:49: Wir haben Marke und Vertrieb aber nicht die Produktion.
00:22:52: Und wir haben merkt, dass die Schere zwischen Einkaufspreis von Produktionen und Fährkaufs preis an den Handel, dass dies irgendwann zusammengebieten haben und ohne dass man jetzt auf der Flucht waren, irgendwann Gedanken macht Wie könnten wir sicherstellen, dass die Tante Fahne in hundert Jahren auch noch gibt?
00:23:12: Dass man wirklich eingebettet ist in etwas Größeres und Anfragen haben wir sowieso immer genügend gekriegt.
00:23:21: Wir haben uns dann einfach irgendwann mal in den Prozess reingang und haben Tutile Chains gemacht usw.
00:23:28: Und nach zufälliger Weise, nach zwanzig Jahren war es dann so weit, wie wir dann die Entscheidung darauf haben, dass wir das jetzt machen.
00:23:36: Aber... Den richtigen Zeitpunkt, das ist so wie bei der Aktien, ich glaube den gibt es einfach gar nicht.
00:23:43: Dass man das genau zum richtigen Punkt einkauft und verkauft.
00:23:48: Da gibt es eine Boundbreite und ich glaube das ist gar nicht so wichtig.
00:23:52: also ob das dann... Ob man dort dann vielleicht eine halbe Zeit später nochmal mehr erzielen hätte können oder wichtig war es uns, dass es weitergeht mit der Tantefeine und das es auch mit dem Personal weiter geht.
00:24:03: Und da haben wir trotzdem als ein Partner gefunden, der das sichergestellt hat.
00:24:09: Wie ist es denn dir dann gegangen?
00:24:11: Mit einem Profisportler redet er die Karriere beendet.
00:24:14: Die haben meistens einen Pensionsschock und sind aber irgendwie noch zu jung für die Pension, müssen schon irgendwas machen.
00:24:19: Ich weiß bei dir jetzt hast du verkauft?
00:24:22: Wie ist es dir dann ergangen?
00:24:23: Hast du sofort gewusst was das Nächstes machst oder war dann für dich so, naja, kenne ich sich meine Freizeit?
00:24:31: Meistens ist man ja doch wenn man in so einer Position ist durchgetaktet.
00:24:35: Und wann man's dann verkauft hat, hat man ja mal Freizeits.
00:24:40: Das war bei mir überhaupt nicht so, weil ich einige Jahre Fuhrenverkauf habe.
00:24:47: Ich habe schon angefangen und das ist mir sehr gut gelungen.
00:24:49: Ich hatte mich zur unwichtigsten Person in der Firma gemacht.
00:24:53: Das muss einfach weiterlaufen.
00:25:01: Die beste Entscheidung für die Firma war, dass wir mit strategischen Dingen beschäftigen können.
00:25:05: Als ich noch ein Tagesgeschäft war, hätte ich nie Zeit gehabt.
00:25:09: Und zum Zweiten war es natürlich auch eine Superentscheidung, weil ich mich schon mit anderen Dingen beschäftigen konnte.
00:25:17: Eben mit Beteiligungen und ich habe eigentlich vor ein paar Jahren vor einem Verkauf schon einige Firmenbeteiligung gehabt und damit war das einfach so übergangen wie die... Wie man immer beim Tour von der Tante Fahne reingehen hat, dann bin ich halt mehr in die Türen der Beteiligungen reingegangen und habe bei denen mehr unterstützt.
00:25:42: Welche Beteiligungen hast du jetzt?
00:25:44: Wo investierst du, was ist so dein... Meistens hat man ja irgendwie so ein Spezialgebiet wo man sich auch gerne einbringt.
00:25:51: Bei mir ist es wirklich die ganze Bandbreite von meiner alten Branche, also vom Mittelbranche bis zu Unternehmen, die sie halt mit KI und Prozessautomatisierung beschäftigen.
00:26:09: Geschäftsführerin, die Evelyn Gargelt aussieht.
00:26:13: Das ist eine der Unternehmen, die mir am allermeisten Freude gemacht hat, dass ich die Prozesswaren, wo man auch wirklich sozusagen ... Wo ich was erleben darf, das habe ich in meinen Beteiligungen noch nie erlebt.
00:26:24: Dass wenn wir die Chance kriegen für Präsentationstermine, wenn wir zeigen können, was wir dort kennen, dann haben wir den Auftrag und es ist irgendwie gemessen an so Indikationen, wie oft man wohin gemurzt oder wie viele Lieds das man braucht.
00:26:41: Das ist sehr außergewöhnlich und da habe ich Riesenfreitag mit auf der einen Seite und natürlich auch durch die Bereicherung was beim Team passiert weil hier einfach alleine auch schon durch den Alters unterschird.
00:26:57: er darf natürlich wahnsinnig viel lernen Wenn ich mit jüngeren Leute beieinander bin, wenn ich in diese Welt einschauen darf und habe dort eine Partnerschaft, wo das auch angenommen wird.
00:27:09: Dass ich halt ein bisschen oldschool unterwegs bin und dass ich halt auch andere Orte von der Erfahrung einbringen darf.
00:27:14: Wenn du jetzt Anfragen kriegst zu sagen hey Mavi, wir brauchen ein bisschen einen Investor, hast nicht Interesse?
00:27:20: worauf schaust du?
00:27:20: Wie überzeugen dich den junge Unternehmen, dass du sagst Das Thema ist es eine aber wo merkst du?
00:27:28: okay Da bin ich der Richtige, da will ich auch dabei sein.
00:27:34: Ja es ist eine interessante Fog, ich bin davor, jetzt weiß ich gar nicht genau, vor zwei, drei war ich einmal gesessen mit dem Socken von Deiner Dress und die kenne ich ja schon viele Jahre und ich habe ihr auch mal eine Beteiligung von mir vorgeschlagen.
00:27:50: das war also ein super Learning weil... Ich bin ja mal wahnsinnig schlecht vorbereitet, aber zu dem Termin haben wir wirklich gut vorbereitet.
00:28:03: Und habe angefangen zum Pitchen und dann hab ich da erklärt um was da geht und sie hat mir unterbrochen und haben eine Frage gestellt welcher Problem löst das?
00:28:13: Das hab ich mitgenommen.
00:28:15: Also das ist auch immer wieder etwas wenn man mich übers anschaut wo ich mir denke ich seh schön und gut aber welcher problem löst?
00:28:22: jetzt wohl wissen dass es Viele andere Geschäftskonzepte gibt erfolgreiche, die kein Problem lösen und sie funktionieren trotzdem.
00:28:30: Aber in der heutigen Zeit im digitalen Bereich ist es schon extrem wichtig.
00:28:34: Wir haben ein Sonngebot, das ist riesengroß!
00:28:37: Wir haben wahnsinnig viel mit dem auswählen können aber was bringt uns wirklich?
00:28:45: Das bin ich sehr dankbar dafür.
00:28:48: im Rückblick.
00:28:49: Da habe ich gleich wieder zugeklappen können, weil das da nicht die richtige Antwort gehabt hat und sie hat mir sehr schnell, sehr tafen natürlich.
00:28:57: Man kennt sie, gesagt okay das ist kein Problem, das ist uninteressant.
00:29:02: Aber das habe ich mitgenommen.
00:29:04: Das ist auch eine Frage, die du stellen würdest.
00:29:05: kann man sich auch gerne natürlich mitnehmen wenn wir selber ein Start dabei sind zu überlegen welches Problem löse ich denn eigentlich hiermit?
00:29:11: Jetzt hast du kurz über KI auch gesprochen.
00:29:13: Wir reden heute ehrlicherweise an zwei Tagen sehr, sehr viel über das Thema künstliche Intelligenz.
00:29:17: ist so dieser Elefant im Raum den kann man nicht ignorieren.
00:29:19: man hat.
00:29:19: Man ist ein bisschen versucht zu glauben es lösen uns eh alle Probleme wissentlich dass man natürlich das richtig einsetzen muss dass wir schauen muss wo passt es was benutzt Du denn KI und warum ist es für dich mehr als jetzt so ein aktueller Hype der halt gerade so aufgetaucht ist?
00:29:37: Ja, also ich tue mir mittlerweile auch schon ein bisschen schwer mit diesen... Mit diesen fünfundet Menschen die jeden Tag in der Früh munter werden und sich zu KI-Experten erklären.
00:29:49: Ich bin South Karkamphoi, ich nutze KI extrem wenig, muss ich ganz ehrlich sagen.
00:29:57: Das was man halt früher googelt hat.
00:29:59: und jetzt kann man halt die Vorschläge, es ist so.
00:30:01: einer hat einmal gesagt aus der Branche ist das halt.
00:30:07: Also das ist ja eine Online-Agentur, bei der ich auch eine kleine Beteiligung habe und da hat man den Geschäftsführer mal erklärt.
00:30:13: Unser Problem mit KI ist dass wir früher waren eine Bibliothek für unsere Kunden und wir haben geschaut, dass die Bücher der Kunden halt ein Stück oder so rausgerückt werden.
00:30:24: Und jetzt durch die KI haben wir das Problem, dass vor der Bibliothek eine Biblothekerinstelle sagt im Moment einmal was suchst du?
00:30:31: Ja!
00:30:32: Und wir kommen gar nicht mehr rein und das ist sozusagen... Das muss ich selber eben auch wahrnehmen.
00:30:37: ja, wo es dann okay, du hast gleich mal irgendwie einen Überblick und kannst dem halt akzeptieren oder steigst tiefer in das Thema ein.
00:30:48: Aber grundsätzlich, und da möchte ich noch einmal die Prozesswaren erwähnen, glaube ich geht es für mich um dieses Thema, wird immer wahnsinnig viel um einander geiert finde ich.
00:31:01: Es geht's für mir um Kostenersparnis.
00:31:03: Das ist das was ich auch manchmal überhaupt nicht nachvollziehen kann.
00:31:08: Also viele Unternehmen sind enorm unter Druck, weil halt die Rahmenbedingungen bei uns zu sein wie sie heute mal sind.
00:31:19: Und trotzdem leistet man sich noch wahnsinnig viel Routine arbeiten, leistbar sehr wahnsinnige Dinge, die fehleranfällig sind, die im wirklichen KDK mehr interessieren.
00:31:29: und genau dort setzen wir bei solchen Unternehmen an dass man sagt schon ja Ganz ehrlich, da kannst du die zehn Leiter sparen.
00:31:36: Ich meine ich weiß nicht, ob das klingt jetzt dort oder sonst was.
00:31:38: Aber ich glaube wenn man davor die Augen verschließt dann wird es noch härter weil dann du wirst nicht nur die zehn leiten und dann wirst du die anderen acht zu gehen.
00:31:48: Da kommt der Prozessoptimierer in dir wieder heraus, natürlich.
00:31:53: Also perfekter Match würde ich sagen.
00:31:55: Nachdem die Uhr auf rot steht und auf Null, da sage ich immer Danke und stelle dir eine letzte Frage.
00:32:01: Was ist denn die eine Eigenschaft, auf die du ehrlich stolz bist?
00:32:04: Die wir uns von dir abschauen können?
00:32:10: Ja das ist schwierig.
00:32:15: Eigenschaft... also ich habe irgendwann aufgehört und das hab' ich gemerkt.
00:32:18: Das hat mir wahnsinnig gut vergleicht mich nicht mehr.
00:32:23: Das ist irgendwie weil, das ist vergleichbar.
00:32:25: Das hat natürlich auch viel mit Social Media und so weiter zu tun.
00:32:28: Es ist eine Anleitung zum Unglücklichsein.
00:32:30: Weil es gibt immer wen der größer schneller schöner oder was es hier was ist ja?
00:32:36: Und dieses denke man was... Das möchte ich meinen Kindern vermitteln und so weitersagen.
00:32:43: Vergeicht sich einfach nicht.
00:32:44: Sonst einfach ... Du bist gut genug, so wie du bist.
00:32:50: Da gibt es jetzt hier in einem Song.
00:32:51: Der holt sich eine Bekommenschau an und der singt, du bist gut genug.
00:32:54: Und das geht's.
00:32:58: Wunderbares Schlusswort!
00:32:59: Ich sage vielen Dank, Gerhard Hinterklarner.
00:33:00: Bitte sehr.
00:33:01: Danke.
00:33:03: Das war Club der Cleveren.
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00:33:27: Medien.
00:33:29: Bis zum nächsten Mal!