Club der Cleveren

Club der Cleveren

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00:00:02:

00:00:07: Da sind wir wieder mit einer neuen Folge von Club der Cleveren, dem UN-Podcast für Persönliches Wachstum.

00:00:13: Mit mir Lisa wird Eidenberger.

00:00:15: Ja viele von uns kennen wahrscheinlich das Gefühl im Meetingraum schrumpft man plötzlich auf Mausgröße zusammen vor Publikum, schlägt das Herz schneller und die Stimme bleibt vielleicht sogar ganz weg!

00:00:29: Das trifft Männer genauso wie Frauen aber Frauen manchmal sogar ganz besonders.

00:00:34: Und ich habe eine wundervolle Person vor dem Mikro, die sagt in jedem von uns liegt aber das Potenzial sichtbar zu sein und Raum einzunehmen.

00:00:42: Und dass auf eine ganz authentische Selbstbewusste auf die ganz eigene

00:00:47: Art.

00:00:48: Die Rede ist von Claudia Nowak.

00:00:50: Sie wollte eigentlich Rockstar werden?

00:00:52: Wurde Juristin und schließlich Expertin für Bühnenpräsenz und Autorin des Buches Die Geburt der Rampen.

00:01:01: Ja und im Club der Kleberin, da spricht sie darüber was denn eigentlich der Unterschied ist zwischen einer Rampenfrau.

00:01:07: Einer Rampensau und einem Rampenmann.

00:01:11: Wir reden darüber wie Frauen auch generationsgebergreifende Rollenmuster überwinden können Wie man das eigene Lampenfieber in Kraft verwandeln kann Und wie man mit der eigenen ganz individuellen Stimme einen Unterschied machen kann.

00:01:25: Ihr eigener Weg ist inspirierend Er macht Mut.

00:01:29: Vor allem ihre Rampenfrau Methode bringt Frauen zur Rampe, also auf kleine und auf die großen Bühnen unseres Lebens.

00:01:38: Sehr sehr spannendes Gespräch!

00:01:39: Ich sage viel Spaß mit Club der Kleberen X Claudia Nowak Wenn man als Frau unterwegs ist ein bisschen in sein Netzwerk pflegt, vielleicht in einer Führungsposition ist und andere Frauen in Führungspositionen trifft.

00:01:57: So wie es mir auch manchmal passiert bei Veranstaltungen die ich auch moderiere und ich ins Gespräch komme mit anderen.

00:02:03: Und dann werde ich auch oft gefragt zum Thema Bühnenpräsenz und ob ich überhaupt noch Lampenfieber habe und diese Themen.

00:02:10: Dann kommt überproportional oft folgender Satz aber dann wirst du die Claudia Novak doch kennen!

00:02:18: Also das war dann schon wirklich so, dass man dacht, das gibt es doch wohl überhaupt nicht.

00:02:22: Dass ich diese Claudia Nowak nicht kenne.

00:02:24: Nämlich nur vom Hörnsagen und Namen nach.

00:02:25: Und wir haben uns einmal die Hand geschüttelt bei einer Veranstaltung zwischen Türen, eigentlich kurz bevor du auf die Bühne gegangen bist zu einer Keynote.

00:02:33: Das war unser einziges bisheriges reales Zusammentreffen.

00:02:36: Online vernetzt haben wir mittlerweile eh alle.

00:02:39: Und umso mehr freut sie mich, dass wir dieses Kennenlernen jetzt vor das Mikrofon verlegen und ich dich im Club der Kleberinnen ein bisschen ausfragen darf!

00:02:46: Wie schön, Elisabeth!

00:02:47: Was für ein wunderschönes Intro.

00:02:48: und ich kann mich an unseren Handshake natürlich erinnern.

00:02:51: Weil das ja so schön ist wenn man sich dann mal ähnlich in echt trifft oder?

00:02:55: Aber das ist tatsächlich so finde ich in Zeiten wie diesen auf LinkedIn und Co.

00:02:58: sind wir plötzlich eh alle vernetzt und man kennt sich und man kriegt da wahnsinnig viele Anfragen von Menschen wo man sich denkt ah interessant aber habe ich noch nie meinem Leben gesehen.

00:03:05: und es zählt dann doch dieser Handshake

00:03:08: Dieses

00:03:09: Reale, dieses Gegenübersitzen sich in die Augen schauen fast ein bisschen mehr in Zeiten wie diesen als dieses Jahr.

00:03:15: keine Eh alle.

00:03:17: Und wir nicht?

00:03:17: Ich glaube das macht es ja auch so besonders und deshalb freue ich mich dass wir uns da jetzt gegenüber sitzen und sehen körpersprachlich gegenseitiger Leben und das ist ja glaube ich genau.

00:03:25: und du sagst dieser Moment der eine Moment wo wir uns kennengelernt haben.

00:03:29: Ein Mikro...ich nenne es gerne so Mikromomente und diese Mikromormente finde Ein kleiner Mikromoment macht auf den großen Unterschied.

00:03:38: Weil ich kann mich jetzt ehrlich gesagt nicht an zehn die Filmpostings vielleicht erinnern, aber an diesen einen Moment des wirklichen Kennenlernens.

00:03:46: So ist es wo der Funke überspringt.

00:03:48: Fangen wir doch mal ein bisschen von vorne an bei deiner Person, bei der Claudia wenn du zurück denkst in deine Kindheit.

00:03:55: Die kleine Claudia was wollte sie eigentlich mal so sein?

00:03:58: Was war ihr Berufswunsch?

00:04:00: wohin hätte sich die kleine Claudia gerne gewünscht dass sie man machen wird?

00:04:05: Schön, ich liebe solche Fragen.

00:04:08: Die kleine Claudia... Also in meinem Buch schreibe ich auch Eingangs Ich wollte eigentlich Rockstar werden oder eine Kunstfotografe.

00:04:16: Es war immer schon irgendwie sowas ein kreativer Ausdrucken.

00:04:21: Eine Sehnsucht nach mich ausdrücken.

00:04:24: und die kleine Claudia war aber gleichzeitig sehr eingeschüchtert von sehr vielen.

00:04:31: Und die Kleine Claudia hat sehr viel in meinem Raum wahrgenommen.

00:04:33: und da gab es natürlich wie wahrscheinlich in vielen Familien, sehr viele Spannungen auch.

00:04:37: Und Untiefen und Herausforderungen wie man als kleines Wesen besteht in der Komplexität der Erwachsenengefühle.

00:04:50: Und dieses Wahrnehmen was hier alles abgeht Und eine Stimme dafür finden, um mich auszudrücken.

00:04:58: Ich glaube das war auch für die kleine Claudia schon herausfordernd.

00:05:01: und dieses überzeichnete Bild, ich werde jetzt Rockstar und lass jetzt voll krachen, war vielleicht auch so dieses rebellierende ... Die Überzeichnung über die Rebellion sozusagen oder die Überzeichung über den Rock'n Roll.

00:05:19: aber ich glaube es war in Endeffekt einfach so dieses innere Bedürfnis mich zu zeigen und etwas aufzuzeigen.

00:05:28: Und etwas anzusprechen.

00:05:31: Rockstar ist jetzt nicht direkt geworden, zumindest nicht gleich.

00:05:34: Du hast sehr wohlbühnengerockt aber wahrscheinlich anders als du es dir vorgestellt hast.

00:05:39: Denn du hast dann was duttiv vernünftiges gemacht und ich habe das schon mal in einem Podcast erzählt.

00:05:43: Da fühle ich mir total... Ich finde ich mich wieder auch in der Situation dass man dann einfach immer zuerst was Vernünftiges studiert.

00:05:52: Bei dir war es Juss.

00:05:52: Ja, so ganz drauf.

00:05:54: So

00:05:54: rockstammäßiges Juss!

00:05:56: Jetzt sind die krockig, also Wahnsinn.

00:05:59: Ja das bügelte ich recht und... Es war's mit, also retrospektiv Ich hab' das natürlich in meiner Geschichte, dass er ein bisschen witzig diese Polarität aufgezeigt hat im Buch vom Rockstar zu einer braven Jussstudentin.

00:06:15: aber ich war ja de facto keine brave Juss-Studentin sondern ich wollte ja Welt quasi oder das Rechtssystem, also das System wo wir unsere Gesellschaft ordnen.

00:06:28: Ja auch damit gerne ein bisschen mehr kennenlernen um es ja auch in Frage stellen zu können.

00:06:32: und vielleicht für mich ist Recht- und Stimmerspannenderweise sehr eng beisammen.

00:06:38: und je mehr ich mit der Stimme in der Begleitung mit Women on Stage arbeite wird man bewusst dass diese Stimme als demokratisches Recht ja auch gesellschaftliche Teilhabe, egal ob sie auf einer Vorstands-Ebene ist oder in der Mitgestaltung eines Unternehmens, einer Familie, eine Organisation.

00:06:57: Eines Meetings eines Moments ist das es mein Entitelment hier zu sein.

00:07:05: Mein Entitelmente mitzureden und das was ich die kleine Klautsche wünschte damals und das ist das was mir jetzt damit wichtig ist dieses Dieses Recht, dieses Entitlement des gemeinsamen Gestaltenes und das nicht immer nur anderen quasi als Frau sage ich jetzt in der Geschichte lange männlichen Kolleginnen überlassen sondern dass wir Frauen da selbst mitreden.

00:07:33: Also diese Berechtigung auch anzunehmen zu sagen ja ich darf das auch tun weil Wir sind da wahrscheinlich auch ähnlich aufgewachsen.

00:07:40: Also das ist nicht so selbstverständlich immer gewesen, also ich sehe mich auch ganz oft da ganz klein wo drinnen sitzen und mich ganz stark zu kritisieren und zu hinterfragen, auch als junge Frau vor allem natürlich, wo man manchmal

00:07:53: mich auch gefragt

00:07:53: habe ob es anderen auch so geht?

00:07:56: Und dass es Männern

00:07:57: auch so gibt!

00:07:57: Ja ja und das ist irgendwie das Schöne weil in meinen Workshops und Seminaren online Kursen wurscht immer dann wenn wir oder sagen nicht Wurst.

00:08:09: Und das Schöne finde ich, wenn ich jetzt so Frauen in Gruppen begleite und wir uns da gemeinsam auf diese Rampenfraureise machen.

00:08:17: Dann ist dieses Satz denn nicht am meisten höre?

00:08:20: Ich bin so froh dass sich... Dass ich nicht alleine damit bin oder so schön zu hören, dass es nicht nur mir so geht.

00:08:25: also wir sind oft mit diesen inneren Themen so allein in unserem Kämmerchen und eigentlich so schön sich dann auszutauschen.

00:08:31: heißt es gibt uns alle ähnlich ja es ist menschlich Wir sind Menschen!

00:08:35: Wir sind vielleicht ähnlich sozialisiert, kulturell geprägt, sozialisiert und natürlich auch mal ähnliche Themen in uns die man internalisiert haben.

00:08:42: Und somit finde ich spannend das in den gemeinsamen Raum zu bringen oder gemeinsam Sprache dafür zu entwickeln.

00:08:48: Das

00:08:48: heißt du hast studiert was das Anwältigen tätig bist es nicht mehr?

00:08:53: In diesem Sinne zumindest nicht!

00:08:55: Was würde so sagen welche Hürden musstest du in diesem Job überwinden die für dich heute noch wichtig sind die dich vielleicht geprägte haben auch im tun dass sie jetzt auch hilft?

00:09:06: welche Hürden ich selbst überkommen musste waren sicher, um wieder auf diese Mikromomente zurückzukommen.

00:09:16: Da gibt es die große Idee und die große Vision dieses ... So baue ich jetzt die Argumente auf, die Strategie auf.

00:09:24: So habe ich mir das jetzt vorgestellt nach meiner stundenlangen Recherche-Schweißtreibendenrecherche und dann gehe ich in diesen Meeting Room mit Kollegen, Kolleginnen, mit Seniorpartners weil de facto war alles ja damals noch in der Anwaltei oder den Anwaltkanzleien gerade in der anfänglichen Anwaltskanzlei in der ich arbeitete so da waren eigentlich nur männliche Seniorpartner weibliche, wir Frauen durften ihnen zuarbeiten.

00:09:53: Und da war schon so immer dieser Moment als ich dann durch diese Tür ging in diesen Besprechungsraum, da fanden so einen Schrumpfen statt.

00:10:02: Da wurde ich auf einmal unsicher, da habe ich auf meine Frage gestellt, hab' ich das wirklich gut genug recherchiert?

00:10:07: Habe ich alles klein gedruckt und am Anfangszeichen gelesen?

00:10:12: Gibt's irgendwas was ich übersehen habe?

00:10:13: Dann höre ich die anderen Stimmen im Raum lässt du meinen inneren Bühnenboden ein bisschen erodieren.

00:10:23: Das waren sicher Herausforderungen, wo ich ob der Dominanz der anderen oder vielleicht die Eloquenz der anderen im Raum oder der Kompetenz der andere im Raum kleiner wurde.

00:10:34: und wenn meine innere Bühne schrumpft dann bringe ich mich auf meiner äußeren Bühnung als im äußerem Ausdruck natürlich viel weniger zum Ausdruck oder Verstumme.

00:10:42: Das war das.

00:10:43: eine Thema Autobiografisch größere Thema war, dass ich innerlich immer gespürt habe.

00:10:50: Ich bin nicht auf dem richtigen Weg.

00:10:52: Also ich hab' gespürt.

00:10:53: das ist spannend und... Viele Aspekte des Rechtssystems haben mich immer wahnsinnig fasziniert.

00:10:59: Das faszinehme ich in Zeiten wie jetzt, diese Verfassungsrecht ist so total die Renaissance des Verfasslungsrechts.

00:11:06: Fast ein neues Rock'n'Roll-Script.

00:11:11: Dass wir das Gesellschaft dringend nötig haben da wieder mehr reinzulesen und diese Refreies zu singen aber dieses Grundgefühl als Individuum zu spüren... Ich bin nicht am richtigen Ort.

00:11:28: Es fühlt sich nicht nach mir an.

00:11:30: Es fühlte sich nicht ganz nach meinem Leben an, es fühlt mich nach einer Rolle an und die kann ich.

00:11:36: Die beherrsche ich, weil die habe ich auch einstudiert und ich kann mit diesen Codes gut umgehen und so und ich krieg das auch hin.

00:11:42: aber irgendwie war da eine innere Suche, Schreckstrich-Sehnsucht Und ich hatte damals ein sehr schönes Büro in der Wiener Innenstadt mit Blick auf die Sitzsession.

00:11:57: Es ist ein wunderschönes Altbaubüro für mich alleine.

00:12:00: Und als sie mir das Büro zeigten, das wäre ihr Büro und ich sah die Sitzession war es für mich gerade sein Zeichen weil ich liebe die Sizzation.

00:12:07: also da sag' ich jetzt zu.

00:12:12: Und immer mehr wurde der Blick auf diese Sizzion eigentlich so einen Sehnsuchtsblick hin.

00:12:17: Hey hier ist es nicht richtig eigentlich da draußen.

00:12:19: was in der Kunst ihre Freiheit, freiere Kunst glaube

00:12:22: ich den oft

00:12:23: auf dem Bogen der Sizzition Und ich habe immer mehr gemerkt, die Kunst im Sinne von der Kreativität und die Freiheit.

00:12:32: Das fühle ich gerade gar nicht.

00:12:35: Somit war das Ausbrechen aus dieser Rolle oder dass mich heraus schälen daraus, würde ich sagen so mein großer ... meine eigentlich größte autobiografische Hürde, weil die so riesig war.

00:12:48: Das ist nicht so ein kleiner Stolperstein wie in einer Meeting sondern das war so eine Wow!

00:12:53: Das ist riesig.

00:12:54: und wo finde ich überhaupt den Exit?

00:12:56: Wo

00:12:56: will ich

00:12:56: überhaupt hin?

00:12:59: Und dieser Weg war retrospectiv ein sehr schöner aber auch sehr hürdenreicher.

00:13:05: Wie hast du ihn denn gefunden diesen Weg bzw.

00:13:08: auch die Richtung in die es dann gehen kann sollte, weil du sagst der Kunst ist sehr vielfältig.

00:13:14: Vielleicht war die Session doch ein Zeichen nämlich aber nicht das was du dachtest sondern vielleicht ein anderes.

00:13:18: Ja

00:13:19: genau und die Symbolik nicht einfach und wir helfen Sympole immer sehr und Bilder sehr und da gibt es einen schönen Spruch vom Albert.

00:13:26: Ich glaube der Klub der Kleberin ich hoffe ich sage jetzt aus Kleber.

00:13:29: Wir laufen Albert Einstein Probleme lösen sich nie auf der Ebene auf der sie entstanden sind oder so noch von einer anderen Ebene.

00:13:35: und das war für mich immer die Ebene die mir geholfen hat weil eigentlich immer die Ebenen des Ausdrucks.

00:13:40: also Ich hab sehr viel Yoga gemacht, ich habe sehr viel meditiert.

00:13:44: Eigentlich Wege, wo ich wieder zurück zu mir finde.

00:13:49: Rutschen vielleicht wieder in meinen Körper und zu einer mehr Verbundenheit mit meiner Seele.

00:13:56: Mit dem, wer ich noch alles bin oder auf einer tieferen, größeren Ebene bin.

00:14:04: Und ich habe sehr viel gemalt damals, und das ist ja auch noch immer in meiner Rahmenform Methode sehr stark verankert.

00:14:10: Diese Verbindung von Bildern, inneren Bildern finden über das Malen, über das Visualisieren – und jetzt zu dir gleich eine großartige Person, die Gloria Steinem, die sagt, Dreaming after all is a form of planning – also ich hab mich sehr viel meinen Träumen hingegeben Und deshalb war ich auch so begeistert von einer Eingangsfrage, was der ursprüngliche Traum war.

00:14:32: Weil in meiner Arbeit mache ich das tatsächlich sehr oft.

00:14:38: Ich glaube die eigene Stimme zu finden ist ein Andocken wieder an diesen ursprunglichen Kern in uns und im Ursprünglichen Kern, egal ob ihr ihn über Meditationen, die einen gehen Laufmond finden oder den anderen auf dem Berg Kochen eine gute Pasta, was auch immer es ist.

00:14:56: Und sie kommen somit in den Flow wieder mit sich selbst in Verbindung und aus diesem Ort heraus finde ich diese authentische Stimme.

00:15:10: Somit habe ich das Problem nicht gelöst auf der Karrierebene wo ich es wahrgenommen habe sondern sozusagen auf anderen Ebenen und aus diesen anderen Ebernen würde ich sagen habe so viel Zugang zu mir selbst erfahren können um dann die Wege zu sehen, die sie jetzt da waren.

00:15:28: Du hast dann dich mit dieser Stimme auch beschäftigt im breitesten Sinne?

00:15:33: Ja genau!

00:15:34: Und du hast es jetzt schon mehrfach gesagt, die Rampenfrau-Methode entwickelt, du hast den Buch geschrieben Die Geburt der Rampenfrau.

00:15:40: Da stellt sich die Frage Wer ist die Rammenfrau und wie unterscheidet sie sich denn von der Rammensau?

00:15:49: Die Rammefrau ist wirklich sagen so eine Auch innere Personen, die glaube ich in jeder von uns wohnt.

00:15:58: Und die Rampensau ist eine Zuschreibung, die würde ich sagen assoziere ich zum Beispiel mit einer sehr extrovertierten Persönlichkeitsstruktur.

00:16:07: und wenn ich nicht mit so einer extroverteden Persönlichkeit Struktur geboren bin oder dahinein gewachsen dann kann es sehr schwierig sein Raum einzunehmen, meine Stimme zu nützen.

00:16:21: Zu meinen Rechten oder Mitsprache zu kommen und somit ist die Rampenfrau für mich eine Methodik eigentlich wie ich Zugang finde zu dieser inneren Stimme?

00:16:34: Wie ich sie in einen Raum bringe auch wenn ich vielleicht höhere Intervisionsgrad habe Und wie das immer authentisch auf meiner Art gestalten kann.

00:16:45: Also die Rampenfrau Methode setzt an bei diesem inneren Bühnenboden, der eben nicht erodieren sondern es eigentlich ein starkes Fundament sein soll und geht weiter Richtung... der Sprechblase, dieses was sage ich dann genau.

00:17:01: Weil oft glaubt man ja es geht nur um das was sich sagen aber sozusagen dieses ganz bewusste die Strategie dafür, die Sprache dafür, innerliche Struktur dafür

00:17:10: und

00:17:10: da kommt erst die Zuspitzung im Schritt to your stage sozusagen diese... Ich bring sie einen Ausdruck in die tatsächliche Stimme dann, in den körperlichen Präsenz.

00:17:20: also diese Aneinander Reihung dieses Prozesses war eigentlich so wie mein eigener Prozess, der sich jetzt sozusagen in dieser Methodik bündelt.

00:17:31: Und wir müssen nämlich nicht alle Rampensäure sein und ich bin auch selbstkennig und würde mich wahnsinnig unter Druck fühlen wenn ich jetzt eine sein müsste.

00:17:38: Also du sagst schon das sind diese drei Ebenen die du gliederst auch diese Methode.

00:17:43: Jetzt noch eine andere Frage was unterscheidet denn die Rampenfrau vom Rampemann?

00:17:48: Das ist ein guter Punkt.

00:17:50: Die Rampenfrau würde ich sein inkludiert, also lustige Weise... Ich arbeite auch immer wieder mit Männern und ganz oft schicken mehr Frauen ihre Söhne, ihre Männer.

00:18:02: Die rampenfraue würde ich sagen inkludieren nach dem Prozess das Loswerden von Generationen übergreifender Sozialisierung die noch immer in vielen von uns ist.

00:18:14: Also mir inklusive Man kann das auch nicht leugnen, weil jede Person die meine Familienaufstellung zum Beispiel gemacht hat es wirken Systeme in uns mit.

00:18:23: Es wirken Familiensysteme, die über Generationen tradiert werden in uns, das wirken Rollen in uns.

00:18:28: Und die meisten sind damit aufgewachsen dass in den Generationen der vorne Männer das Sagen hatten und die Rampenfrau Methode inkludier zu sagen zusätzlich diese Thematik der patriarchalen Imperative und wie sie sich auf Frauen auswirken und wie wir diese wieder loswerden können.

00:18:46: Also ein Teil davon würde ich sagen, dass Frau Methode auch so ein bisschen ein inneres Ausmisten von Imperativen wie Lassel über die gescheiten Männer reden oder patriarchal im Sinne der Hierarchien, die größeren, die geschmeiteren, die studierteren sollen reden sozusagen also alle diese Achirachiegefüge, die man vielleicht aufgrund der patriarchalen Sozialisierung in sich trägt das man die auch mit den Wurzeln ausreißen was sie unterscheidet, weil an sich glaube ich geht's immer um Rampenmensch sein.

00:19:16: Genau, Rampemensch wäre schön!

00:19:18: Du sprichst dir ein bisschen diese Narrative an die eben die Männer haben das sagen oder die die im Gleiter sind gebildeter sind genauso wie es Narrative gibt in der gesamten Gesellschaft.

00:19:28: Ich hatte ja den wunderbaren Markus Gull schon im Club der Kleberin der ganz viel Storytelling Experte über diese Narratives gesprochen hat.

00:19:36: Es gibt schon auch dieses Narrativ der Frauen, was wir alles müssen.

00:19:39: Also Frauen müssen Freundin sein und Partnerin sein.

00:19:44: Mama sein selbstverständlich.

00:19:45: Frau muss aber mittlerweile auch erfolgreich sein.

00:19:48: Frau muss sich durchsetzen können und Frau muss irgendwie auch eben mittlerweile auf die Bühne und muss sichtbar sein und muss eben ihre eigene Stimme haben.

00:19:57: Empfindest du das manchmal auch als Druck?

00:19:58: Dass wir dann sagen jetzt kommt die nun mit der Rampenfrau-Methode auch.

00:20:01: Jetzt müsste meine Rampenfrauch noch entdecken!

00:20:04: alles irgendwie erledigen.

00:20:06: Mein ganzes Leben stemmen alle diesen Druck, das was ich glaube sein zu müssen.

00:20:12: und jetzt kommt noch die Rampenfrau dazu.

00:20:13: Jetzt muss ich drüber reden auch

00:20:15: noch.

00:20:16: Ich liebe diese Frage!

00:20:19: Und da fällt mir gerade ganz viel dazu ein und ich hoffe vergießt es nicht alles.

00:20:22: Ein Aspekt ist...ich liebe der Spiel mit den Modalwerben.

00:20:27: Also generell in meinen Coachings oder Bekleidprozessen beim Modalwerben verraten ja sehr viel.

00:20:38: Sag ich es als müssen?

00:20:40: oder sage ich das als können, oder sage ist es als dürfen?

00:20:43: oder sage es als wollen?

00:20:45: und da spiele ich immer ganz gern mit dem wann fühlt sich ein Wollen vielleicht sogar besser an?

00:20:49: Weil wollen ist Selbstbestimmung.

00:20:51: Wollen is auch.

00:20:52: Ich bestimme selbst den Grad oder vielleicht der gerade der Intensität und den gerade der Tiefe mit der ich mich da jetzt hineinbegebe.

00:21:05: Manches Mal ist es auch schön, dass durch einen Können zu ersetzen.

00:21:08: Ja ich kann Rampenfrau sein aber vielleicht will ich gerade nicht.

00:21:12: das finde mich auch ganz wichtig.

00:21:14: ja ich will Rampenfrau sein Aber jetzt grad kann ich nicht.

00:21:19: wir haben gerade ein Kind geboren also Ich kann aber wenn ich will nächstes Jahr rampenfraue sein.

00:21:25: Die Rampefrau-Methodik hat einen ganz großen Anspruch Das ist mein persönlicher Anspruch dass er nämlich Druck, dass sie Druck rausnimmt und nicht zusätzlichen Druck aufbaut.

00:21:36: Und der Druck entsteht ja meistens von außen, und ich internalisiere ihn.

00:21:40: Die Rampenfrahmethode ist deshalb für mich auch so wie eine interne Person oder internes Bild, wo ich sage okay, ich will meinen eigenen authentischen Flow dabei finden Und nicht zusätzlich in den Druck aufbauen.

00:21:52: Ja, hell, ja natürlich spüre ich all das müssen als Frau!

00:21:56: Ich bin jetzt im Umgebungssaal, jetzt kommt dann auch noch dazu und ich muss so viel Gewicht erheben in der Woche... ...und ich muss untersportlich sein aus dem Gesundheitsbordgang.

00:22:03: Das ist ein

00:22:04: krass Training für Frauen ganz wichtig, ganz wichtig.

00:22:06: Ich mache

00:22:07: es!

00:22:07: Also ich muss SOviel und wie du herausgehört hast aus meinem autobiografischen Befreiungsschlag mag ich's nicht gern wenn ich etwas muss, wenn ich was sein muss Und ich habe überhaupt keinen Bock, mich da domestizieren.

00:22:24: Ich spiele ganz gerne mit dem Bild der Domestizierung weil wir Frauen wurden über Jahrhunderte domestiziert und das sind schon wieder so Domestitionsimparative auf die ich nun Lust habe.

00:22:33: und eigentlich möchte ich eher mehr dazu aufrufen und ermutigen dass wir ganz bewusst wählen was will ich?

00:22:39: Was kann ich?

00:22:40: Und nicht was muss sich?

00:22:43: Genau also das ist für mich eigentlich so...ich filtert es sehr stark heraus auf was ich keinen Bock habe und es gibt viele so, dass ich keine Bock habe.

00:22:53: Und das versuche ich dann zu reduzieren um mich zu befreien davon.

00:22:58: Jetzt haben wir schon ganz viel immer auch darüber gesprochen wie wir geprägt wurden als Kinder und wie wir so aufgewachsen sind diese Rollenverständnisse.

00:23:04: wenn du jetzt ein bisschen unter selber Kindern auf unsere Jugend zum Beispiel schaust

00:23:09: Auch

00:23:10: im Vergleich zu dir selbst als du jung warst Spürst du da schon eine Veränderung.

00:23:14: haben, die Mädels heutzutage ihre Stimme schon mehr gefunden?

00:23:17: Oder sagst du, jetzt gibt es ja den Trend wieder zurück zur Tread Wife.

00:23:21: Also dann dass man wieder nach Hause sieht.

00:23:22: Es gibt immer ganz lustige Trends, die man beobachten kann oder auch nicht... Spürst du dann Unterschied in der heutigen Jugend, dass du sagst, die Mädels heute sind echt schon auf Zack und haben da schon viel mehr in sich drinnen als wir vielleicht.

00:23:40: Die wir doch schon ein zwei Tage älter sind.

00:23:44: Also wahrscheinlich jetzt die große Gefahr der Generalisierung weil ich glaube wenn ich jetzt an meine Klasse damals denke, Gymnasiumklasse, da waren wir so viele verschiedene Mädchen.

00:23:54: Da gab es natürlich auch eine bravere Susi Und eine sportlichere Eva und da gab es eine ... ... smateres Silvia.

00:24:06: Also wir waren ja auch alles so unterschiedlich, aber was man vielleicht als Grundstimmung schon heraus hören kann oder was ich so wahrnehme als Grund-Stimmung ist, dass die natürlich über das Nutzen der sozialen Medien, die tägliche Bühne nängig sind für selbstverständlicher Sinn in dem sich Ich sage das jetzt ganz aus der Lob, ihren Senf dazu zu geben.

00:24:33: Und sich selbstverständlich so visuelle Bildern wie Wegbildbild auf sozusagen Blattformen zu zeigen.

00:24:42: Gleichzeitig sehe ich aber eine riesige Gefahr weil... die sich natürlich auch ständig dann durch diesen großen digitalen medialen Spiegel selbst wahrnehmen und beurteilen.

00:24:54: Also den hatten wir hier nicht, wir hatten maximal einen strengen Badezimmer-Spiegel und da habe ich ständig geschaut, oh Gott!

00:24:59: Die Oberschenkel sind zu dick... Aber das war schon der einzige Strenges sozusagen dieser Spiegel da vielleicht oder aus dem kleinen Stadt in der ich aufgewachsen bin, das Spiegl in der Kneipe oder so.

00:25:11: Dieser große digitale Medialespiegel, ich glaube das jetzt gerade sehr viele junge Frauen sehr unter Druck und man sieht schon wieder so ein Streamlining der Gesichter.

00:25:21: Ein Streamlining, der Outfit stattfindet und eine ständige gegenseitige Beurteilung und Bewertung über diese sozialen Medien.

00:25:30: Das sehe ich schon als Mutter mit einem sehr großen Schutzinstinkt gegenüber vor allem gegenüber meiner Tochter, aber auch gegenüber meinem Sohn.

00:25:41: Schauen wir nochmal genau ein bisschen auf die Rampenfrau-Methode, die du ja da in drei Teile gibtest.

00:25:45: Dass man über diese drei Teilen noch ein bissel sprechen und vielleicht hast du ein paar Tipps mit, die man sich jetzt auch nach Hause nehmen kann aus diesem Gespräch?

00:25:52: Deine erste Ebene ist, du fängst ja nicht auf der Bühne an, sondern bei dir selbst sozusagen.

00:25:57: Also man muss er mir zuerst auf sich selber schauen und zu sich selber finden welche Fragen könnte man sich denn stellen damit man sich hier auf den Weg bringt Richtung Rampenfrau.

00:26:07: Was war jetzt die Frage?

00:26:08: Vielleicht

00:26:10: gibt es Fragen, die man sich schlecht stellen kann.

00:26:11: Dass man sagt okay, nicht quasi macht das sondern... Ja ja,

00:26:16: ich finde, dass

00:26:16: kalt man's doch anders!

00:26:17: Das

00:26:17: kalt' man sehr gut und ich finde Fragen sind die viel besseren Antworten bzw.

00:26:22: Ich find Fragen eigentlich öffnen, viel mehr Räume nämlich zu den eigenen Antworten.

00:26:27: Also ich würde gerne die Frage stellen auf welchen Bühnen bringst du dich gerne zum Ausdruck?

00:26:36: Ist das ein Familienfest, wo du gerne eine Rede hältst?

00:26:41: Ist es ein intensives Vier-Augengespräch mit dir oder einer Person, also quasi dieses Inditivvergehen one on one.

00:26:51: In welchen Situationen fühlst du dich so richtig wohl und mit deiner Stimme verbunden?

00:26:55: und dass das Gefühl wow jetzt sage ich was, wie komme ich jetzt auf einmal mehr auf das?

00:27:00: Wo man so selber überrascht und erfreut ist so wow, da ist aber jetzt was gescheites rausgekommen!

00:27:05: Also ich hab das zum Beispiel bei so Apparativ-Situationen zu plaudern.

00:27:08: Ich liebe das, wenn es sowieso eine Freie Atmosphäre ist und da wäre quasi die Frage an die Frau, aber auch an die Personen, den Menschen wie wann genießt du dich selbst mit deiner Stimme in den Ausdruck zu bringen?

00:27:23: Und als quasi anderes Bild waren sich die Situationen, welche Situationen fordern dich daher raus?

00:27:30: oder vielleicht eher verstumpst dann ihr im Zweifel weniger sagst.

00:27:34: Und dann würde ich Sie einladen, diesen Transfer auch über die Ebene der körperlichen Wahrnehmung zu beobachten.

00:27:42: also wie spürst Du Dich im Körper wenn du in diesem schönen Gefühl bist?

00:27:46: In diesem angenehmen Ich bringe mich zum Ausdruck Also wirklich auch körperlich!

00:27:49: Wie spürste du da die Schultern den Atemrhythmus?

00:27:52: Wie sitzt du da oder wie stehst du da?

00:27:54: Wie bist du da präsent im Raum?

00:27:56: Um dann den Vergleich herzustellen können was ist in einer anderen Situation anders.

00:28:01: Da ist wieder Teil Die Herzfrequenz, die Arten.

00:28:03: Keine Ahnung, vielleicht ein bisschen Frosch im Hals?

00:28:05: Der totale

00:28:05: Schweißausbruch.

00:28:09: Und dass wir das beobachten können und dann sozusagen immer mehr Elemente des guten Moments... ...und wenn es nur ist, dass ich merke, okay, ich spür da den Boden unter den Füßen!

00:28:20: Ich hab einen Boden unter dem Füßern an einem anderen Moment gefühlt nicht.

00:28:24: Dann nehme mich einfach nur den Boden oder den Füsse in der andere Situation einmal mit.

00:28:27: Also das sind so Mini-Transfers würde ich mir sagen.

00:28:30: Was ich sie auch gerne fragen würde, ist was willst du?

00:28:35: Weil für mich ist Selbstbestimmung, Bestimmung, sogar Sie mitbestimmen.

00:28:40: Auch was im Raum, im Geschehen, im Unternehmen und in der Gesellschaft oder in meiner Familie passiert das sich... dass ich mir die Frage stelle, was will ich Was will ich beitragen?

00:28:53: Weil oft stellen wir uns die falsche Frage.

00:28:55: Wir stellen uns auf die Frage, wenn mich so wie auf einer klassischen Bühnen-Setting das jetzt interpretiere... Wie kann ich beeindrucken?

00:29:00: oder ich will einen guten Eindruck machen?

00:29:03: Wenn ich mich aber frage was kann ich beidragen dann nimmt es erstens wieder Druck raus und zweitens komme ich drauf für euch will ja was!

00:29:14: Ich will vielleicht eine Welt, die ein bisschen authentischer ist.

00:29:17: Ich will ja vielleicht eine Atmosphäre schaffen, die etwas wärmer ist.

00:29:21: Ich will ja vielleicht Sachen auch hinterfragen und ich will, dass der XY nochmal über diese Frage nachdenkt oder diesen Aspekt nachdenken.

00:29:31: Und somit würde ich Sie dann gerne fragen was willst du beidragen?

00:29:36: Was willst Du das sich in diesem Raum oder in dem Zeitraum deines Lebens verändert?

00:29:44: Dann kommt so eine innere... macht dann weniger diesen, ich brauche Mut und es muss aufzubrechen.

00:29:51: Ja, ich muss mutig und stark und tapfer sein ist ja auch so viel ein männlicher Triebfeder und ich finde das irgendwie ein schönerer weicherer entspannterer Zugang zu schauen.

00:29:59: okay was will ich beitragen?

00:30:02: Und das möchte ich gerne auf meine Art in den Raum bringen.

00:30:05: Also bei mir löst das schon ganz viel aus, ehrlicherweise wenn man sich selber diese Fragen stellt ja weil dieses eben man muss dann und man muss liefern.

00:30:11: Man muss raus und man müssen liefern.

00:30:13: und da haben sie immer wieder beim Müssen,

00:30:14: dass

00:30:15: man sich ja das sehr stark selber unter Druck setzt und sehr stark selbst sagt Okay, da muss der Atem schneller gehen.

00:30:22: Da muss das Herz schneller knopfen und es muss der Schweißausbruch in die Zitte hinbekommen weil wenn ich mich mit so wie ein Kilomat gefügt hier mich hinstelle dann kann's gar nicht anders sein.

00:30:33: Ja genau das

00:30:34: ist aber ja diese total matterrelle Druck eigentlich oder nennen wir sie vielleicht zu Attribute von Helden, die man so auf einer Geschichte präsentiert bekamen.

00:30:43: Oder wird der Markus

00:30:44: Kult sich da von dort zählen?

00:30:45: Ja genau.

00:30:46: Diese Heldengeschichten dann, die unsere Gesellschaft geprägt hat über die starketapfere durchdringende Harte.

00:30:53: Aber ich glaube es gibt viele kleine Heldinnen Momente wo wir auf unsere Art unserer Stimmen in den Raum bringen und somit imponieren mich ehrlich gesagt auch Frauen sehr die auf ihre ganz individuelle sanfte Art ihren Beitrag leisten.

00:31:08: Also mit diesen Fragen kann man schon mal ein Stückchen zu sich selbst sozusagen finden, wie man sich dann auch nach außen bringen möchte.

00:31:16: Wie man seinen Raum einnehmen möchte und seine Stimme finden möchte in dieser zweiten Ebene.

00:31:20: das sagst du.

00:31:22: worum geht's da?

00:31:22: Bevor ich noch tatsächlich jetzt auf die Bühne gehe?

00:31:26: Ah ja, warte mal.

00:31:27: Das waren die Innere, das

00:31:28: zweite ist quasi... Ja genau!

00:31:29: Die zwei auch

00:31:31: so das meinst du?

00:31:32: Wie

00:31:32: komme ich denn überhaupt inhaltlich zur Bühne sozusagen?

00:31:34: Diesen Step to Yourself und der Step To Your Story ist für mich dieses Hineinhecken in dieser Sprechblase aber nicht nur in die Sprechenblase weil wir ja auch wissen über zwei Kommunikationsexpertinnen dass wir hier so großteils nonverbaal kommunizieren also alles was ich inhaltig in den Raum bringe Mit welcher Stimmung, dass ich das in den Raum bringe?

00:31:57: Also ich nenne die Vorbereitung gern.

00:31:59: Ich nenne es immer mit Vibes, Vision and Values also welche Werte bringest du in den Raum?

00:32:05: und dann mache ich mir vorher Gedanken ja, welchen Wert will ich da kommunizieren eigentlich?

00:32:10: oder welche Worte sind eigentlich große Artige Argumente auch.

00:32:14: Sie sind ja kaum auszuhebeln weil es gibt keinen schlechten Wert.

00:32:17: Also dies um eine so alte Vorbereitungsmöglichkeit zu sagen okay welche werte kann ich ja danach direkt ansprechen und kommunizierend Und wenn zum Beispiel extremer harter Gegenwind kommt oder wenn das extrem harte, wie hast du denn das vorgestellt?

00:32:31: Oder vielleicht ein bisschen Untergriffigkeiten in einem Meeting sind.

00:32:34: Dann kann ich sagen, ey, das entspricht eigentlich nicht unserem Wert der Diversität, dass wir die diverseste Blickwinkel mit integrieren.

00:32:41: Somit kann ich gleich mal so viel aushebeln und gehen.

00:32:44: Also ich finde inhaltliche Vorbereitung ist eigentlich immer auch ein Zuhören schon im Vorhinein.

00:32:48: was könnten die anderen sagen und auf das Antworten finden?

00:32:52: Es ist immer die Ebene der Werte, der Vision.

00:32:54: Also quasi ein Bild das ich schon für mich erzeugt und man denkt ja, das ist ein Bild, das möchte ich gerne in den Raum bringen als Beispiel, als Vergleichsmöglichkeit, als Vision, als Szenario dass wir gemeinsam generieren vielleicht zu dem ich etwas beitragen will.

00:33:10: Und im Hinblick auf Vibe, also mit welcher Stimmung gehe ich in Raum?

00:33:14: Weil die Stimme ja immer das Framing auch für die Stimmer ist.

00:33:18: Und dann quasi wird es konkreter.

00:33:20: ein Hinblick, auf welche Sprache nütze ich dafür.

00:33:23: Welche Worte finde ich davor?

00:33:25: Wie baue ich da eine Argumentationslogik auf?

00:33:29: Wie beginne ich?

00:33:30: Wie höre ich auf?

00:33:32: wie sind so meine Kernbotschaften durch meine Lieblingsdefinition von Kernbortschafts?

00:33:37: eigentlich die wenn sie alles vergessen Aber daran sollen sie sich erinnern.

00:33:42: Also wieder auch nicht das meiner Perspektive, sondern was zählt?

00:33:44: es ja, was gehört wird und was zählt wird, was mitgenommen wird?

00:33:47: Und nicht nur beim Obstgescheid klingt, was ich sage, sondern also was nehmen Sie sich mit?

00:33:51: als auch aus der Perspektiv.

00:33:52: Ich glaube Sprechen ist eigentlich meine Form von zuhören und darauf antworten oder guter Sprächen ist eine Form von Zuhörern und Darverantwortung.

00:33:58: Und zuhör'n, was im Raum passiert und in der Vorbereitung, dass ich glaube, was am Raum passieren kann Und ja, das würde ich sagen ist so ein kurzer Abriss dieses Step-to-your-Story.

00:34:09: Das ist auch den roten Faden finden wir.

00:34:12: Genau.

00:34:13: Dieses Bild des Roten Fadens weiß nicht wie lange es da schon gibt und alle klären sich auch an diesen roten faden... Es hilft aber tatsächlich, sich diesen roten Faden auch zurechtzulegen.

00:34:24: Der strickt sich von alleine an die Spreche.

00:34:26: Also das ist ja quasi ich weiß was ich denke wenn ich es dann ausgesprochen habe.

00:34:30: Aber diesen rotem Faden sich zu rechtzulegnen und so wie du sagst am Ende soll man sich nur aß merkt sozusagen dann soll es dieses sein hilft dir auch für ganz viele andere Dinge, wenn man sich so recht gelegt hat.

00:34:42: Spontanität ist ja immer sowas.

00:34:44: alle wünschen sich immer dass wir so auch so spontan sprechen können und wundern sich wann es dann nicht funktioniert.

00:34:49: Genau also ich spiele meine die gerne mit diesem klassischen roten Faden, weil ich es einfach ein gutes Bild finde.

00:34:55: Und die Rampenfrau-Methodik inkludiert auch dieses Bild das sich als Rampenfrau den Roten Fadenbuchstäbchen in meiner Hand habe.

00:35:01: und da gibt's damit, kann man im Buch nachlesen einen fünffingertrick der diesen roten faden sozusagen umgreift.

00:35:09: und was den roten, was einer Aspekt ja mir sehr gut gefällt des roten Pfadens ist dass er Verbindung schafft und das er nicht nur mir dient, sondern eigentlich dass er Verbindungen schafft mit den Publingen oder dem Menschen die dagegen übersehen und die dir zuhören.

00:35:25: Dass man da immer wieder schaut wie kann ich anknüpfen?

00:35:28: Auf diese Verbindung glaube ich vergessen auch ganz viele auf welcher Bühne auch immer weil man ist ganz stark im Senden

00:35:35: ja

00:35:36: weil man sich ja auch eben Vorbereitung überlegt.

00:35:38: was will ich denn sagen?

00:35:39: eben was sind die Kernbotschaften und was ist denn das um man manchmal ein bisschen darauf vergisst dass sie auch wohl ankommen.

00:35:46: Dass ihr eigentlich im Raum weiß, nicht nur ich, die das senden will.

00:35:51: Ich finde es ganz oft, dass man so auf sich fokussiert ist, dass wir dann vergessen haben, ob der andere Zeit gehabt hat und die Möglichkeit bekommen von mir das überhaupt zu inhalieren.

00:36:02: Auf Oberösterreich wird man sagen zu verputzen was ich da gerade gesendet habe.

00:36:08: So in deiner Seite da so ein Tipp, dass man vielleicht auf das nicht vergisst oder wie man sich das präsent machen kann?

00:36:15: Unbedingt.

00:36:16: Es ist heute gar für etwas ganz, ganz Zentrales.

00:36:21: Vielleicht zwei Aspekte dazu dieses Warum sehe ich die anderen nicht?

00:36:25: Ich würde das jetzt nicht sagen, dass es ein Ekozentrismus ist, das nur senden wollen.

00:36:30: und ich glaube wir sind im Moment der Exponierter, der auch in einem körperlichen Ausnahmezustand Das heißt der Körper schaltet ja auf Fight Flight Freeze um.

00:36:39: und in diesem Modus, das ich muss mich selbst stützen.

00:36:42: Das ist quasi exponierte Gefahr bekomme ich auch so einen Tunnelblick, der ja nur die potenziellen Gefahren im Raum sozusagen scannt.

00:36:51: Die Person schaut kritisch an den ersten Reihe oder gegenüber im Meeting Room, die Person runzelt die Stirn.

00:37:00: gehe ich immer mehr in diese Schutzfunktion und Verteidigungshaltung vielleicht.

00:37:03: Und dann sage ich noch mehr, ansprechend noch schneller und bin auch immer mehr zwierblümig hinein meiner eigenen Argumentationslogik anstatt dass ich eigentlich einfach mal innehalte und sage wie sehen Sie das?

00:37:15: Also dieses mir bewusst werden... Ich stresse mich gerade wahnsinnig selbst!

00:37:21: Manchmal hilft es mir da einfach mal tief ein- oder aushaupten die Schultern zu lockern und wahrzunehmen was gerade im Raum ist und das nicht ich allein verantwortlich bin für diese Gesamtsituation im Raum, sondern dass Menschen im Raum sind, die ja ein Grund haben warum sie da sind.

00:37:38: Die haben ein ähnliches Interesse, interessieren sich für ein ähnlichem Thema aber vielleicht also einen ganz anderen Blickwinkel und daher ganz logisch vielleicht aus einer kritischen Haltung heraus.

00:37:47: Aber das Schöne ist, dass wir noch gemeinsam in einem Raum sind – das ist nicht als Gefahr interpretiere, sondern als Moment der Verbindung.

00:37:55: Das verbindet mich mit einem Thema, das mir wichtig ist und das verbindet sich mit Menschen, denen dieses Thema auch wichtig ist.

00:38:01: Und dann entspannt sich der Blick weil dann kriegen wir eher wieder dieses ich muss mich nicht schützen Tunnelblick Gesicht dass er auch so verhärtet auf diese sondern diesen weicheren Softwischen oder Soft-Eyes nennen das manche kommt eigentlich auch aus dem Jogischen Dass wir einen weichere Spannteren Blick wieder auf den Raum haben und dann interpretiere ich den Raum ja anders Dann sehe ich vielleicht die runzelnde Stirn gar nicht so Sondern vielleicht eine Neugier.

00:38:26: Wie sehen Sie das?

00:38:27: Das haben wir uns jetzt mitgenommen für's nächste Meeting, wo es vielleicht nicht ganz so entspannt ist.

00:38:32: Und dann kommt natürlich das dritte und das ist der Schritt auf die Bühne.

00:38:35: Was sind da so die Kerndinge, wo du sagst okay drei Dinge auf die solltest vielleicht achten wenn sie ja mal raussteigt, welche Bühnen es denn auch sein soll?

00:38:44: Ich glaube ich setze schon quasi die Brücke.

00:38:46: Wollte schon, dass es die Seen, die Menschen, die im Raum sind sehn Die Stimmung, die in dem Raum ist wahrnehmen.

00:38:53: Wo kommen die geradeher?

00:38:54: Kommen die gerade aus der Mittagspause, sind sie gerade müde, sind die gerade im Hinblick auf das Thema polarisiert oder provoziert.

00:39:03: Oder sind die neugierig auf dem Thema?

00:39:05: oder ist das Thema Angst behaftet?

00:39:06: und was auch immer ... Wirklich verorten, das hier und jetzt verortet.

00:39:14: Im Englisch nennt man es das S-Issing auch, was immer wieder empfohlen wird.

00:39:18: Wie beginn nicht dann das, was ich zu sagen habe?

00:39:20: Und das hilft ja oft dieses S-Ising einfach mal so anzusprechen – das können die amerikanischen Präsidenten der Vergangenheit nicht aktuell, aber die Präsidentin der Vergange ein Obama hat das großartig gemacht, eine Michelle Obama macht das großertig, dieses S Ising auszusprechen, was gerade da ist!

00:39:37: anzusprechen, dass es da unterschiedliche Blickwinkel gibt.

00:39:40: Anzusprechen das es schön ist, dass wir uns dafür Zeit nehmen.

00:39:43: Man sieht ja oft wird in der Politik sehr stark dieses Framing immer genutzt durch und jetzt kann man eigentlich so in zwischenmännischen Räumen sehr schönen Nutzen nehmen.

00:39:50: oder diese Dimension hier und jetzt einmal zu holen?

00:39:55: Und nicht auch was Oberösterreichisches so reinbohren sondern Den Moment gemeinsam willkommen heißen, die wir da sind.

00:40:04: Und gleichzeitig lieben eine Zeit wo wir alle weil so große Beschleunigung gerade stattfindet und immer unbeduldiger werden.

00:40:09: also ich glaube man muss auch sehr schnell auf einen Punkt kommen.

00:40:13: Also sehr schnell einmal so ein Statement reinhauen das soll mal so wow okay um das geht es jetzt.

00:40:18: Also eine Balance aus diesem zu finden.

00:40:20: und wenn du mich jetzt so nach drei Schritten fragst würde ich sagen ist der dritte wirklich diese ganz bewusste eigene Körperlichkeit dieses nicht nur mit dem Kopf reingehen in den Raum und was habe ich mir alles vorgenommen zu sagen, sondern als ganze körperliche Präsenz zu erscheinen.

00:40:38: Und da ist wieder Rampenfrau versus Rampemann glaube ich tatsächlich einen Unterschied.

00:40:42: Ich beobachte dass Männer mit einer viel mehr, mit einer körperlicheren Lässigkeit auf der Schänen die sind so körperlicher einfach

00:40:50: da

00:40:51: lehnen sich zurück vielleicht, lassen das so ein bisschen alles einmal ganz entspannt im Körper da sein und Frauen sitzen auf zu braver verortet oder stehen braver örtelt und sind so ein wenig zurückgenommen körperlich.

00:41:02: Und jetzt wissen wir aber aus der non-weibalen Kommunikation dass es schon diese körperliche Präsenz braucht um im Subtil Hierarchiegefüge des Raumes ja auch wahrgenommen zu werden.

00:41:14: Also, wenn ich mich zu Brav zurücknehme mit dem Stift in der Hand im Meeting Room und gegenüber mir sitzt eine andere Person so da dann ist total kein Raum.

00:41:23: Sofort eine Hierarchie eigentlich!

00:41:25: Und eine Unterordnung über Ordnung.

00:41:29: Und diese Unbewusst schwingt die natürlich mit.

00:41:32: und da wäre es mir ganz wichtig dass wir Frauen auch eben Ganz bewusst mit unserem ganzen Körper, und da ist noch mal ein bisschen die Krux auf dich.

00:41:40: Mit der Rampenfrau Methode Orangie, dass wir unsere Körper ja glaube ich oft schambesetzt sind.

00:41:45: Dass wir unsicherer sind habe ich jetzt zugenommen wegen der Schwangerschaft.

00:41:49: Schaue ich eh gut aus oder?

00:41:50: Also diese Unsicherheit glaube ich ist leider bei uns Frauen glaube ich mehr verortet Und da ist es mir ganz wichtig, dass man so ganz bewusst das ganze Körper in den Raum gehen.

00:42:00: Die ultimative Frage was ist dein Tipp gegen Lampenfieber?

00:42:07: nicht gegen Lampenfieber denken, sondern mit dieser Energie die wieder spüren spielen und das was großartiges Spüren von Lebendigkeit wahrnehmen.

00:42:20: Also ich bin überhaupt immer dass man immer was dagegen, weil das ist reaktionär.

00:42:24: Da kämpft die Gegner kauft und sie sind mehr stärker.

00:42:26: Das ist ein naturgewaltes Lampenfieber!

00:42:28: Und wir verdanken dem Lampenfieber auch viel bis an alle Kinder von Menschen, die irgendwann Angst hatten und deshalb überlebt haben.

00:42:36: Ein guter Überlebensmechanismus.

00:42:38: aber in den Moment einer Bühne möchte ich einladen dazu, dass wir dieses Prickeln, dieses Womm-Spüren vor allem im ganzen Körper lernen... als eine unglaubliche Kraft wahrzunehmen, weil wir mal ganz alt sind und mit hundert Jahren in einem klapprigen Sessel sitzen.

00:42:56: Wir haben uns genau an diese Energierinnen und die würden uns dann wahrscheinlich herbeißen.

00:43:01: Mit Sicherheit!

00:43:02: Jetzt stelle ich dir die Frage, die du deinen Menschen, die bei dir im Coachingsinn stellst, wenn man sie aus dem ganzen Gespräch überhaupt nichts gemerkt hat bis auf eine Sache?

00:43:15: Welche soll das

00:43:15: sein?!

00:43:18: Dass du als Rampenfrau weißt, wer du bist und das weißt du.

00:43:23: Tief drinnen immer.

00:43:25: Ganz erst mal wollen wir da dich hinschauen aber dass man's Momente der Stille nützen um unsere eigene Stimme wiederzufinden und dass wir nicht davor zurückscheuen sie in den Raum zu bringen weil genau das unser Beitrag ist.

00:43:40: Das ist wunderschön!

00:43:40: Und jetzt habe ich noch eine Abschlussfrage was ist denn die eine Eigenschaft die dich auszeichnet?

00:43:46: die wir uns vielleicht von dir abschauen können.

00:43:50: Ich glaube, in diesem ganzen Zusammenhang, dass ich wild bin.

00:43:54: Mhm.

00:43:54: So Pipi Langstrumpfwild?

00:43:55: Ja!

00:43:56: Ich hab früher den Quoten... Die Pipi langstrumpfe, ich hab früher immer den Komplex gehabt der Ronny Räuber's Tochter.

00:44:01: weil Pipi-Langstrumpfte habe ich immer, ich habe immer die Annika beneidet denn ich war immer eher, ich hatte mich mehr als Pipilangstrumps Gefühl und ich wollte immer wie Annika werden.

00:44:07: wenn man dachte, wenn ich dann so brav wie Annikka bin da bin ich ganz toll und dann bin ich richtig.

00:44:14: aber die Ronnie Räubers Tochter oder vielleicht überhaupt losgelöst mit externen Bildern, ich für mich spüre eine wilde Claudia in mir und die wird nicht weniger wild durch selter werden.

00:44:28: Und das finde ich eigentlich recht schön.

00:44:29: also ich fühle mich so dass ich sehr viel darf, sehr viel kann und durch das innere Verschieben der Imperative immer weniger muss.

00:44:39: Ich wünschte das Wild bleiben!

00:44:43: Vielen lieben Dank fürs Gespräch, wunderbar.

00:44:46: Danke dir!

00:44:50: Das war Club der Cleveren.

00:44:53: Willst auch du ein bisschen cleverer werden?

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00:45:16: Bis zum nächsten Mal!