00:00:02:
00:00:07: Das sind wir wieder mit einer neuen Folge von Club der Cleveren, dem OEN-Podcast für Persönliches Wachstum.
00:00:12: Ich bin Elisabeth Altenberger.
00:00:14: heute zu Gast ist Michael Mondrier.
00:00:17: er ist Leiter der AS Electronica Solutions in Linz in der Tabakfabrik angesiedelt.
00:00:22: und ja Ars Electronica, ihr hört es schon.
00:00:24: Ja das sind genau die Menschen, die die Ausstellung im Ars Elektronica Center konzipieren und unsetzen.
00:00:30: aber was will er vielleicht nicht wissen?
00:00:32: Es geht weit darüber hinaus!
00:00:35: Ich spreche mit ihm über seine eigenen Wurzeln, die in der Informatik liegen und über seine Karriere Die ihn von der Privatwirtschaft ins Zentrum für Kunst, Technologie und Innovation geführt hat.
00:00:46: Heute verbindet er alle diese Disziplinen Und erschafft es mit seinem Team komplexe Themen greifbar und erlebbar zu machen.
00:00:54: Und ja, wir denken natürlich als Erster an Linz ans Ars Electronica Center.
00:00:57: aber seien tun das geht weit in die Welt hinaus.
00:01:01: er denkt nicht nur über Zukunft nach sondern er gestaltet sie aktiv mit innovativen Projekten auf der ganzen Welt.
00:01:08: Die sprechen deshalb auch über die Kunst des Storytellings im digitalen Zeitalter in ihrem Team mit Themen wie künstliche Intelligenz, die Herausforderungen und Chancen.
00:01:20: Und das was sie eben machen nämlich diese Themen erklärbar zu machen von jung bis alt genau darüber sprechen wir also.
00:01:27: freut euch auf Einblicke in seine Arbeit.
00:01:30: über ja Innovation über Offenheit naja und warum trotzdem das Bauchgefühl eine zentrale Rolle spielt.
00:01:38: ich sag viel Spaß mit Klub der Kleberin X Michael Mondria.
00:01:44: Es gibt ja Menschen, die schauen in die Zukunft oder versuchen die Zukunft zu verstehen.
00:01:49: Oder vielleicht sogar vorherzusagen.
00:01:52: und dann gibt es Menschen, Die gestalten die Zukunft.
00:01:55: Und genauso ein Mensch sitzt heute vor mir.
00:01:57: Herzlich willkommen Michael Mondria!
00:02:00: Herzlichen Dank.
00:02:01: Das ist eine schöne Freude hier zu sein und mit Ihnen zu bladern.
00:02:06: Sehen Sie sich selbst auch so als Gestalter der Zukunft?
00:02:10: Also Ja Aber ich sehe jeden als gestalterter Zukunft, weil ich glaube ohne diesen Gedanken oder dieses Bewusstsein dass man selber es in der Hand hat seine Zukunft zu gestalten wäre viel verloren.
00:02:30: Also insofern auf jeden Fall ein doppeltes Jahr also.
00:02:34: wir versuchen natürlich auch mit unseren Aktivitäten zu zeigen den Menschen auch zu zeigen, dass man die Zukunft gestalten kann und das die Zukunft geschaltbar ist.
00:02:47: Das versuchen wir natürlich in unterschiedlichsten Aktivitäten nicht zuletzt in unseren Zentren.
00:02:53: lehnt, sie war als Elektronikersenter den Menschen wirklich näher zu bringen.
00:02:57: Bevor wir jetzt noch ganz viele über die Zukunft reden, reden wir mal kurz über ihre Vergangenheit.
00:03:03: Jetzt haben Sie Informatik studiert und sind heute sozusagen an der Schnittstelle von Technologie-, Kunst- und Innovationen, wenn man so sagen kann.
00:03:12: War das geplant?
00:03:13: Hatten Sie immer schon diesen Tragen, dass Sie sagen okay diese Disziplinen gefallen mir auch, das verbinde ich wie Ihre Geschichte.
00:03:22: Eigentlich war es nicht geplant.
00:03:24: Erstens muss man sagen, ich bin ja schon ein sehr alter Mensch.
00:03:28: Also wie ich Informatik studiert habe, war der Begriff Informatika den wenigsten überhaupt bekannt und man hat überhaupt nicht gewusst in welche Richtung wird das gehen?
00:03:40: Was macht man dann in seinem Büro?
00:03:42: Was ist der Job?
00:03:44: Weil man eigentlich damals – wie gesagt, ich hab noch mit Lochkarten programmiert!
00:03:52: einfach nicht gewusst hat, wohin entwickelt sich diese digitale Technologie und der Begriff digital war überhaupt noch nicht definiert.
00:03:59: Also insofern war das sozusagen... es hat mich interessiert technologischer Hintergrund aber ich habe auch damals nicht genau gewusst wohin führt das.
00:04:12: Aber ein gewissen Mut bewiesen dort bei den Pionieren sozusagen dabei gewesen zu sein?
00:04:17: Es war auf jeden Fall etwas da sind wir wieder bei der Zukunft das in die Zukunft natürlich hingewiesen hat.
00:04:29: Man hat nicht genau gewusst, wohin wird es gehen und ich habe dann auch ganz klassisch sehr lange in der Privatwirtschaft gearbeitet.
00:04:40: Wir haben eine Softwarefirma aufgebaut, übrigens ein bekannte Link zur Softwarefirme ist jetzt sehr groß geworden, sehr bekannt und international renommiert.
00:04:50: aber das war mir zu wenig.
00:04:53: Nach so zehn, fünfzehn Jahren in dieser Privatwirtschaft war einfach das Verlangen, dass man viel mehr gestalten kann.
00:05:06: Jetzt im Sinne von etwas so gestalten, dass andere Menschen es verstehen nicht nur Software oder digitale Dinge zu produzieren die dann irgendwie ein Unternehmen verwendet werden oder in Organisationen übergreifend verwendete werden sondern der Öffentlichkeit sozusagen etwas zu vermitteln, das anscheinend sehr komplex ist oder sehr schwer vermittelbar ist und das so zu transformieren, dass es verständlich wird.
00:05:37: Und dass man einen Zugang dazu bekommt – das war dann sozusagen der ausschlaggebende Moment, wo ich gesagt habe okay und das war im Gut- wo man dann mit der Aselektroniker wirklich ein Umfeld findet, das glaube ich noch wie vor.
00:06:01: Ich kenne sehr viele Institutionen und ich sage in Weirmanns die in der ganzen Welt das wirklich einzigartig ist.
00:06:11: also das was wir da haben in Linz, das ist einzigertig.
00:06:15: Also dieses Ökosystem rund um die Aselektonika jetzt entstanden ist auch über die Jahrzehnte ist was ganz Besonderes und gibt eben genau diesen Rahmen auch, den sie gesagt haben Innovation aber nicht nur Innovation sondern immer sozusagen im Fokus und im Blickfeld von uns Menschen.
00:06:37: Was bedeutet das für uns?
00:06:39: Was bedeutet es für unsere Gesellschaften?
00:06:41: Also die spannenden Fragen, die mich nach wie vor brennend interessieren
00:06:48: die Zukunft greifbar machen, verständlich machen für jeden in Wirklichkeit.
00:06:53: Das ist ja auch das, wofür das Ars Electronica Center seit vielen Jahren steht.
00:06:56: Wir haben im Vorgespräch gerade festgestellt ich bin als Schülerin dort damals hingegangen um im Internet zu surfen.
00:07:03: Das war eine der wenigen öffentlichen Stellen wo wir sie einloggen können und was man da mal so gemacht hat im Internet ein bisschen surfen konnte.
00:07:11: also das ist schon viele auch eben auch schon ein paar Dienst-Tage her.
00:07:18: Das ist schon spannend.
00:07:20: Welche Entscheidungen in Ihrer Karriere waren rückblickend, wenn Sie so ein bisschen darüber schauen jetzt auch von der unternehmerischen Seite und dann also in der Privatwirtschaft?
00:07:28: Und dann auch kreativen Bereich.
00:07:31: was war die Entscheidung, wo ich sage das hat den größten Unterschied gemacht.
00:07:34: Das war für mich so die cleverste Entscheidung.
00:07:40: Eine schwierige Frage weil wie damals entschieden habe ich gehe von der Priwatwirtschaft sozusagen in einen sagen wir es, die aus Elektronik als ein Kulturunternehmen in den Kulturbereich quasi hat das natürlich auch bestimmte Aspekte wie wie schaut dann dein Gehalt aus?
00:08:06: und das hat man natürlich nicht vergleichen können.
00:08:09: Also insofern würde man oder würden manche sagen war es eine klävere Entscheidung von der Privatwirtschaft zu einem Kulturbetrieb zu gehen, weil das halt doch massiv sie sozusagen in dieser Richtung unterscheidet.
00:08:26: Auf der anderen Seite war es die klerste Entscheidung, die ich getroffen habe aber, weil es die Möglichkeit gibt eben zu gestalten.
00:08:36: Weil es die so vorzubereiten, abzubereit zu transformieren.
00:08:48: Dass Menschen eben an Zukunft bekommen und ob das jetzt Sachen aus der Industrie unter Wirtschaft sind oder ob die Sachen die aus der Wissenschaft sind.
00:08:57: Oder ob es einfach gesellschaftliche Fragen sind, die uns sozusagen bewegen sowie jetzt das Thema künstliche Intelligenz als Beispiel.
00:09:07: Was verändert das?
00:09:08: Können wir denn tun als Individuum?
00:09:13: Ich glaube, ich war auf jeden Fall die nervösste Entscheidung.
00:09:18: Wie würden Sie denn jemanden erklären was sie jetzt beruflich machen?
00:09:22: Wie würden sie es einem sechsjährigen Kind erklären, was so ihr Job ist?
00:09:28: Eigentlich ist es überall dasselbe.
00:09:31: also egal mit welchem Unternehmen oder mit welcher Organisation wir etwas machen Es ist eine Transformation.
00:09:40: Also das heißt also tue, wenn ich es an sechsjährigen erklären würde.
00:09:47: Ich nehme das was vermittelt werden soll ob das jetzt die Vision eines Unternehmens ist oder ob das der Klimawandel ist und verpacke es so in interessante neugierig bewegende emotionalbewegende Pakete dass sich die Menschen angesprochen fühlen In Zeiten auch das hat sich ja im Laufe der Jahrzehnte geändert, wo die Aufmerksamkeitsspanne immer kleiner wird.
00:10:23: Dass man doch versteht und auch wenn es einem nicht so bewusst ist dass diese Dinge schon längst in meinem Alltag, in meinem Leben einzuggehalten haben und dass ich sehr wohl sozusagen davon betroffen bin Zumindest in meinem Kontext ein Gestaltungspotenzial habe.
00:10:49: Wir kennen ja alle Museen, durch die man durchgeht wo man sehr viele Sachen präsentiert bekommt, wo man viel lesen kann und sich viel anschauen kann.
00:10:56: wer schon mal im AIC war weiß da ist man mittendrin statt noch dabei.
00:11:00: es geht viel um Erlebnisse.
00:11:02: warum ist ihnen das so wichtig diese Themen nicht nur herzu zeigen sondern auch tatsächlich erlebbar zu machen?
00:11:13: Also zum einen hier bei uns in Linz im Asselektronikersenter haben wir doch sehr schwierige Aufgabe und die unterscheidet sich von sehr vielen Museen, Seienzentren wo man irgendwie Vergangenheit erklärt.
00:11:31: Wir versuchen ja zu vermitteln wie könnte unsere Zukunft aussehen.
00:11:37: Und das ist also ein ganz Aus meiner Sicht ein Thema, das man nicht mit Schautafeln erledigen kann.
00:11:48: Weil es eben Bereiche und Themen sind die wir ansprechen, die eben wie ich vorher gemeint habe vielen Menschen kann ich bewusst sein dass sie sozusagen im Alltag eine Rolle spielen auch wie sich gestalten kann weil Zukunft ist immer bleibt zum Glück gestaltbar und kann viele Wege nehmen, also auch das zu vermitteln.
00:12:17: Sozusagen dass man hier ein Teil des Ganzen ist und dass man sehr wohl Möglichkeiten hat sich zu involvieren bedarf anderer Kommunikationsstrategien und das ist eben man muss auch.
00:12:31: es hängt damit zusammen natürlich was ich auch gemeint habe nicht dass man diese Neugier wecken muss, also diese Aufmerksamkeit auf ein Thema das man vielleicht gar nicht noch gekannt hat oder wo man nicht gegraubt hat dass das irgendwas mit mir zu tun hat.
00:12:51: Dass ich da plötzlich gefesselt bin und drinnen bin um nachzudenken beginnen Fragen zu beginnen diskutieren zu Beginn.
00:13:00: Das braucht eine spezielle Strategie und das ist sozusagen das was wir versuchen hier im auch mit dem Einsatz des besten Kommunikationsmittels, das wir haben und das ist eben der Mensch.
00:13:17: Der hilft sozusagen diese Schwelle zu überschreiten, diese Brücke zu legen damit man eben versteht oh!
00:13:27: Das ist ein Thema da sehr wohl mit meiner Familie, mit meinem Leben, mit meiner Zukunft zu tun.
00:13:35: Und das versuchen wir natürlich auch in den Projekten, die wir nach außen tragen.
00:13:43: Dieser Mindset der im Asselektroniker sozusagen, wo der Mensch sozusagen ein Protagon steht und dass wir – der Bezugspunkt sind und wir – dass wir das auch in Projekte, die scheinbar jetzt damit gar nichts zu tun haben ob das jetzt BMW ist oder irgendeine andere große Firma, die Scheinbar irgendetwas anderes macht, dass wir dann noch diese Haltung mitnehmen und reinbringen.
00:14:08: Und wie auch immer in unterschiedlichen Ausmaß, dann auch im Resultat aufscheinen lassen?
00:14:18: Es haben sich schon angedeutet – jetzt machen wir es noch mal ganz konkret!
00:14:20: Jetzt kennen wir das IEC natürlich.
00:14:22: Wir sitzen ja in Linze, wunderschöne Gebäude, auch optisch natürlich sehr einprägsam.
00:14:28: aber Es sind ja nicht nur Projekte, die Sie für das AAC machen.
00:14:31: Sondern ich würde sagen auf der ganzen Welt sind sie da zu Hause.
00:14:36: Welche Projekten?
00:14:37: Was machen es da eigentlich?
00:14:39: Das ist ein ganz wichtiger Aspekt, der vielen Linzer und Linzerinnen gar nicht so bewusst ist.
00:14:47: Wir haben eine tolle Kooperation über Jahrzehnte mit der Stadt.
00:14:56: Wir sind auch eine Tochter der Stadt, das aus Elektronika.
00:15:00: Aber als Kulturbetrieb – ich sage mal die Förderungen, die wir bekommen um das zu tun was wir tun steigen nicht.
00:15:10: Ich sag's mal so und drastischer reichen natürlich nicht aus damit wir das in dem Umfang so tun können wie wir glauben es tun zu müssen.
00:15:22: Beispiel dass man sich vorher angesprochen habe Kommunikation im Museum, Personal ist halt teuer.
00:15:31: Und damit wir das aber so machen können brauchen wir Aktivitäten die dieses Loch schließen also dieses Budgetloch dass wir sozusagen haben und das machen wir mit operativen Einheiten und Solutions ist quasi dafür auch sozusagen aus der Taufe gehoben worden, damit wir genau unsere Haltung das was wir hier sozusagen über Jahrzehnte leben nach außen bringen.
00:16:05: und so machen wir als Solutions eigentlich Projekte überall in der Welt mit großen mittleren kleinen Unternehmungen öffentlichen Organisationen.
00:16:17: Die Bandbreite ist groß weil wie ich vorher gesagt habe Es ist völlig egal, aus welcher Branche, aus welche Richtung eine Organisation kommt.
00:16:32: Alle brauchen das!
00:16:33: Also alle brauchen diese Transformation eben ob das die Botschaft des Unternehmens ist oder die Vision was machen die überhaupt?
00:16:40: warum machen sie das?
00:16:41: Oder ob dass die europäische Weltraumorganisation ESA ist, die sagt Die Leute sollen verstehen Warum das so wichtig ist, dass wir Satelliten haben die die Erde beachten.
00:16:53: Die uns zeigen wie sich unsere Welt verändert.
00:16:59: Es ist der rote Faden ist derselbe also wird transformieren.
00:17:03: Wir transformieren etwas in Stationen in Erfahrungen in Möglichkeiten für Besucher oder was immer das für eine Zielgruppe ist.
00:17:15: Das können auch Kundenpotenzielle sein denen man etwas vermitteln möchte, den man sozusagen einen Anhaltspunkt geben möchte.
00:17:25: Einen Andockungspunkt damit man versteht in welche Richtung dieses Thema geht.
00:17:31: und so wir versuchen natürlich sehr stark auch hier in Linz, in Oberösterreich, in Österreich auch Projekte zu machen.
00:17:41: aber natürlich geht das viel weiter hinaus.
00:17:43: Aber ich möchte ein Projekt in Linze nicht unerwähnt lassen Keber ist ein sehr bekanntes Unternehmen aus Linz.
00:17:52: Für die haben wir zum Beispiel eben so einen Innovationsraum gestaltet, gemacht wo sie ihren potenziellen Kunden die Zukunftsvisionen der Keber sozusagen präsentieren können aber auch mit Rosenbau.
00:18:07: also es gibt viele Unternehmen in Linz und im Umfeld in Oberösterreich mit denen wird zusammenarbeiten um ganz andere Sachen.
00:18:17: Da geht es darum, warum ist das Feuerwehautor so toll?
00:18:20: Dass die bauen!
00:18:22: Also aber um die Diversität auch zu zeigen hat... Es ist auch für das österreichische Normungsinstitut, die hundertfünfzig Jahre alt geworden sind und dann wie eine Ausstellung für sie gemacht haben, die das zeigt was sie tun.
00:18:40: genau so eigentlich.
00:18:41: Da geht es um Normen.
00:18:46: Sie können da in ganz viele Bereiche reinschnuppern, auch als Unternehmen, dass sie ja auch sind das sehr spannend zu sehen wahrscheinlich wie unterschiedliche Unternehmen und Organisationen ticken.
00:18:57: Wenn Sie jetzt einen Auftrag bekommen nehmen Sie uns doch mal mit in diesen Prozess.
00:19:01: Jetzt kriegen Sie sagen, da sagt es eine Firma wir haben ein Produkt bitte machen sie uns das erlebbar!
00:19:06: Wir haben da einen Raum.
00:19:07: gestalten sich den gibt's da so einen Prozess sozusagen jetzt sitzen wir zusammen dann spinnen wir halt mal so ein bisschen.
00:19:14: wie funktioniert?
00:19:15: ist das irgendwie hinterlegt?
00:19:16: Wie kann man sich das vorstellen?
00:19:18: Das ist ja ganz wichtige Frage weil es auch wichtig zu verstehen Was wir nicht machen, sind Aufgabenstellungen wo Dinge vorgegeben sind die man abarbeiten muss.
00:19:33: Also da gibt es andere Unternehmen die können das viel besser.
00:19:36: Wir brauchen so einen Freiraum und das ist wichtig in dem Prozess zu verstehen.
00:19:45: ich sage es an einem sehr tollen Projekt dass wir jetzt im März eröffnet haben der Gasometer in Oberhausen Industriekultur, denke mal der größte Gasometer also im Gaszylinder damals mit über hundert Metern Höhe und sechzig Metern Durchmesser wo eine Ausstellung genutzt wird als Ausstellungsräumlichkeit schon über zwanzig Jahre.
00:20:09: Und die haben eine Ausstellung zum Thema Wald gehabt und brauchten für diesen unglaublich großen Luftraum etwas, dass die Menschen emotional mitnehmen.
00:20:26: Dass sie das nicht nur sozusagen vom Eindruck her die Menschen in dieses Thema mitnehmen sondern auch nachhaltig genau das was wir immer wollen zum Nachdenken bringen, zum Beginn neugierig werden zu dem Thema Baum, Wald.
00:20:52: Was bedeutet das für uns?
00:20:54: Und der Prozess ist meistens dann so dass man diesen Wunsch formuliert als Partner oder als Kunde und sagt wir möchten das bei der Keberweis Wir möchten gerne unsere Visionen dort mit unseren potenziellen Partnern und Kunden diskutieren können beginnt eben genau dieser Prozess, der so wichtig ist in unserem Kontext wo wir quasi diesen ich sage immer man begibt sich irgendwie aufs Eis raus aus seiner Disziplin.
00:21:38: Wir haben sehr viele Disziplinen in unseren Team die aus ganz unterschiedlichen Bereichen kommen wo man dann so ein bisschen am Eis so gemeinsam, weil man rausgeht aus seiner Disziplin versucht eben eine Idee zu generieren.
00:21:52: Eine Idee wie man denn das jetzt so lösen könnte dass es genau diese Eckdaten, diese Ziele erreicht da dass man die Menschen mitnimmt und dass man dem Menschen ein Thema anders zugänglich macht was wir in Oberhausen zum Beispiel gemacht haben.
00:22:11: Das Resultat dieser, ich nenne das immer Visionsphase.
00:22:14: Wir erzeugen eine Vision die eine Richtung zeigt wohin man gehen könnte, die wir dann mit unserem Partner besprechen können und wir haben... Also das war, das Resultaat war klar, wir machen einen Baum.
00:22:31: also wir wollen einem Baum machen der einfach nicht nur symbolhaft als Baum irgendwie wahrgenommen wird, sondern wo man dem Baum als lebendiges Wesen fühlt, erkennt.
00:22:50: Wo man mit reingenommen wird und sieht wie der sich über im Verlauf der Jahreszeiten verändert die Prozesse, die im Baum sind, die Kommunikation, Kindern hat sozusagen darstellt.
00:23:04: und das haben wir also dann diese Idee, da haben wir auch visualisiert.
00:23:11: Dann mit unserem Partner besprochen.
00:23:13: der war begeistert konnte sich nun nicht vorstellen wie wir das halt funktionieren können.
00:23:20: Wir
00:23:20: werden es uns alle googlen wenn man uns allen nicht ganz vorstellen könnte.
00:23:24: Also bitte unbedingt weil was nachhaltig eindrucksvoll, wir haben einen fast vierzig Meter hohen Baum gebaut aus Licht quasi wo wir über diese LEDs die dann schlussendlich das Licht darstellen.
00:23:47: Ich wollte eben dass die Menschen wenn sie reinkommen eine völlig andere Perspektive vom Baum haben.
00:23:53: und diese Perspektiv wird kreiert weil man kommt im Wurzelwerk Man sieht die Wurzeln eines Baumes, die man normalerweise nicht sieht.
00:24:04: Und sieht den Baum aus der Perspektive seiner Wurzel, die ja genauso breit sind wie die Krone.
00:24:11: Das vergisst man immer.
00:24:13: Der Baum ist unten genauso breite wie oben und wo man dann die Prozesse sieht, die durch den Stäumen in die Krune rauf gehen... Ich würde auf jeden Fall sagen, unbedingt wenn man die Möglichkeit hat dort im Ruhrgebiet in Oberhausen den Gasometer zu besuchen dann unbedingt besuchen.
00:24:36: Sonst Bilder sind auch sehr eindrucksvoll und es ist eben gelungen quasi genau diesen Zugang zu legen der den Menschen emotional mitnimmt.
00:24:51: ich sehe da jetzt etwas dass ich tausendmal schon gesehen habe, aber jetzt sehe ich es anders.
00:24:59: Also seh ich was da drinnen passiert wie er sich verändert?
00:25:02: Wie die Kommunikation von der Wurzel bis zur Krone läuft, wieder Nährstoffe von oben nach unten transportiert werden.
00:25:09: und das wäre so ein Beispiel quasi wo wir auch sehr viel von dieser Haltung aus diesem Ökosystem als Elektroniker haben mitbringen können Also wo die Freiheit auch sozusagen sehr groß ist, etwas darzustellen.
00:25:31: Anders ist es oft in Projekten, wo wir wirklich mit privatwirtschaftlichen Unternehmungen ganz klare Ziele haben also wo wir sagen okay Rosenbau.
00:25:42: und bei dem Beispiel zu bleiben möchte klarmachen dass dieser tolle Panther einzigartig ist in der Welt eine Energieform, die nachhaltig ist.
00:25:58: Das muss man anders präsentieren.
00:25:59: da gibt es also von dem... Freiheitsgraden, die man hat.
00:26:03: Ich kann jetzt nicht plötzlich irgendetwas über die Sonne erzählen.
00:26:08: Also ich muss beim Panther bleiben und bei dem sozusagen was hier die Zielgruppe auch an Informationen notwendigerweise erhalten muss.
00:26:19: Die Ziele sind natürlich unterschiedlich.
00:26:22: Jetzt gibt es ganz viele Unternehmen, die ja auch innovativ sein wollen, die kreativ sein wollen und vielleicht auch müssen weil es vielleicht auch jetzt gerade in Seiten wie diesen natürlich viel uns ein, brachelt an Technologien.
00:26:33: Was würden Sie denn sagen wenn sie jetzt nicht das aus elektroniker Solutions sich engagieren möchten aber eben Kreativität in die eigenen Prozesse bringen wollen?
00:26:42: Was wäre so ein Tipp den Sie sagen ja ist es vielleicht der Freiraum, sind's die richtigen Personen mit den unterschiedlichen Disziplinen?
00:26:49: wie würden Sie es angehen?
00:26:50: werden Sie in einem Unternehmen und sagen okay wir müssen Innovation vorantreiben wie schaffen
00:26:53: was?
00:26:54: Das ist übrigens auch ein Zweig den als Dienstleistung ja auch anbieten.
00:27:01: Das ist sowohl das aus Electronica Future Lab und Solutions, die in diese Richtung arbeiten aber hängt natürlich sehr stark von der Organisationsform ab und von der Größe eines Unternehmens.
00:27:13: Das sind sehr starke Faktoren, die eine große Rolle spielen.
00:27:17: Aber was unsere Erfahrung ist, ist natürlich dass wir auch sozusagen bei uns in dem Sinne leben sind eben auf der einen Seite diese Offenheit bedeutet ganz viele unterschiedliche Disziplinen, die über ein Thema nachdenken und das sind dann Physiker und Informatiker und Storyteller und Designer und Historiker.
00:27:49: Und das ist ganz unterschiedlich in der Denke aber auch unterschiedliche Kulturen.
00:27:56: Also auch hier die Denke völlig anders, das ist schon in Europa so.
00:28:02: Ein Finde denkt anders über ein Thema nach als wie in Italiener.
00:28:09: Noch dramatischer ist es wenn ich in Asien gehe oder nach USA oder nach Südamerika oder nach Afrika.
00:28:16: also auch das spielt eine Rolle in dem Sinne dass man ein Thema überlegt, wie könnte man das anders darstellen oder wie könnte ich das präsentieren?
00:28:32: Überhaupt aus welcher Richtung dass man das überhaupt angeht.
00:28:38: Dazu kommt natürlich und das ist schon ein wichtiger Punkt für uns, für manche Unternehmen dann nicht so weil bei uns hat es dann auch immer etwas zu tun.
00:28:49: wie schaut das Resultat aus?
00:28:51: also wie gestaltet die Installation, das Exponat, den Event – was auch immer.
00:28:58: Das ist bei Unternehmen vielleicht anders, weil das Resultat ein anderes ist.
00:29:04: Deswegen ist hier bei uns ganz wichtig die Expertise, die man selbst hat und einbringen kann oder hinzuziehen kann, was technologische Seite betrifft.
00:29:17: Was kann man denn überhaupt machen?
00:29:20: Und da sind sozusagen bei uns natürlich über Jahrzehnte, haben wir eine doch sehr tolle Expertise in diesem Bereich erarbeitet.
00:29:33: und was mit uns natürlich – und das würde ich auch bei jedem Unternehmen als ein Wiesenpotenzial sehen.
00:29:41: Dazu kommt ist dass jetzt über fast fünfzig Jahre gewachsene Netzwerk.
00:29:46: Das ist in meinen einzigartigen USP auch der Asselechroniker generell, aber auch für Unternehmen halt ich da.
00:29:56: Wir haben einmal für BMW also nur mein Beispiel zu nennen wie ein Unternehmen das dann umsetzt.
00:30:02: Auch Wie kann man sicherstellen dass in der Zukunft Innovation Kreativität.
00:30:10: gerade in der Automotiveindustrie hat man es nicht leicht.
00:30:16: Aber auch da war der Ansatz sehr, dass man nicht nur das Innerhalb des Teams, des Unternehmen hier reinbringt sondern sich öffnet und versucht eben ein Netzwerk aufzubauen wo ganz andere Expertisen reinkommen können.
00:30:37: Ganz andere Gedankengänge, ganz andere Lösungsstrategien plötzlich diskutierbar werden auf die man vorher wahrscheinlich in seinem Team so gar nicht gekommen wäre.
00:30:50: Also möglichst divers sich auch aufzustellen in allen Richtungen, jetzt kommen wir mal um ein Thema natürlich nicht herum.
00:30:57: wenn wir über Technologie und über die Zukunft reden und das ist die künstliche Intelligenz wird sie genauso beschäftigen wie im Wirklichkeit jeden von uns.
00:31:04: und das muss man schon noch sagen dass es ja eine Technologie die jetzt von den Menschen total angenommen auch wird von außen fast in die Unternehmen getragen wird, weil man es bei Privataile nutzen, weil es uns das Leben in vielen Dingen leichter macht.
00:31:18: Was würden Sie sagen?
00:31:19: Welche Probleme wird denn uns die künstliche Intelligenz lösen und welche wird sie nicht schaffen?
00:31:27: Ja, das Thema beschäftige ich uns natürlich sehr vor allem auch natürlich im Center, weil das eines der Themen ist dass in Zukunft Und nicht nur in Zukunft, das ist schon in unserem Alltag längst.
00:31:43: So
00:31:43: schnell war die Zukunft noch gar nicht da!
00:31:45: Das
00:31:45: ist unglaublich schnell.
00:31:48: Ich denke also wenn wir sehen wie Unternehmen das verwenden und wir haben eben diese vielen Kontakte, diese vielen Einblicke im Unternehmen – Wie wir das verwende?
00:32:04: Wir versuchen das zu vermitteln… Auf der einen Seite sehr positiv formuliert, die Grenzen des machbaren Verschwimmen.
00:32:19: Also es ist so dass man mit Hilfe von der künstlichen Intelligenz jetzt eigentlich Themen bearbeiten kann wo man früher einfach sagen musste aus Ressourcengründen, aus Budgetgründen und aus zeitlichen Gründen geht das einfach nicht.
00:32:35: Das können wir nicht machen!
00:32:37: Also das heißt positiv und deswegen meine ich positiv formuliert noch viel mehr im Vordergrund stehen unsere Ideen, stehen unsere Kreativität.
00:32:51: Weil das tun, das realisieren da kann man dann die künstliche Intelligenz zu Hilfe nehmen aber Ideen zu generieren umso mehr bekommt das einen Wert.
00:33:05: Also eben Kreativität, Innovation und diese Schlagwörter die sie vorher angesprochen haben.
00:33:10: Das ist um so mehr jetzt sozusagen wichtig.
00:33:14: Und natürlich sehen wir halt viele Themen die jetzt schon sozusagen auftreten wenn man künstliche Intelligenz verwendet.
00:33:24: Das sind Themen.
00:33:28: momentan löst die KI sehr viele Aufgaben, die sozusagen einfach sind.
00:33:38: Jetzt wenn ich Designer ansehe, die einfachen Dinge kann die KI jetzt machen alles.
00:33:48: Das Thema ist aber was bleibt dann für den Designer?
00:33:51: Für den Menschen?
00:33:52: das sind die schwierigen Aufgaben.
00:33:54: Die komplexen, die momentan noch nicht von der KI gelöst werden können Das hält kein Mensch aus.
00:34:02: Also man kann nicht nur schwierige Aufgaben den ganzen Tag vor sich haben.
00:34:08: Man
00:34:08: muss aber wahrscheinlich auch mit dem einfachen Anfangen, damit man mal Experte wird für die schwierigen Aufgaben.
00:34:12: Und das ist der Punkt.
00:34:15: Das muss ich sozusagen auf jeden Fall je nach Art wie man dann die Kölner einspielen und natürlich gibt es eine Riesendiskussion in im Fachkreisen natürlich, wie geht es weiter mit der KI?
00:34:33: Also wo ist sozusagen... Ist der Punkt, wo sich die KI eigentlich nicht mehr weiterentwickeln kann.
00:34:44: Weil eigentlich alles was noch da ist ehe von der KI selber schon generiert wird.
00:34:50: also das sind große Diskussionen ob's nicht dann irgendwo auch zu einem mehr oder weniger zumindest einer Verlangsamung der Entwicklung kommt.
00:35:01: Weil die KI dann mit sich selbst nur noch spricht, so ein fünftes originäres Gestalt findet?
00:35:04: Genau!
00:35:05: Also das sind viele Themen, die wir natürlich oder Diskussionspunkte oder auch schwierige gesellschaftliche Entscheidungen hat.
00:35:17: Wo ist die Grenze wo man sozusagen es zulässt dass die KI quasi entscheidet und nicht mehr ein Mensch involviert?
00:35:27: Und da gibt es halt auch viele Beispiele, viel Diskussionsbedarf und viel glaube ich was jeden eigentlich angeht.
00:35:36: Also wo setzt man KI ein?
00:35:38: Wie setzt man sie ein?
00:35:40: Wo setzen wir gesellschaftlich sozusagen unsere Grenzen?
00:35:45: Was bedeutet das im internationalen Vergleich?
00:35:48: Auch das ist ein sehr wichtiger Punkt und ich glaube dass hat auch mit Österreich, mit Europa zu tun.
00:35:56: Was spielt Europa?
00:35:57: Das sind viele Themen damit verbunden, die viel weitergehen quasi als wie kann ich mir jetzt ein lustiges Bild generieren lassen von der KI.
00:36:08: Also man sieht schon es geht ihnen die Themen gehen ihnen nicht aus.
00:36:11: das wird spannend bleiben wenn wir vielleicht nur einmal so zehn Jahre in die Zukunft blicken.
00:36:15: was glauben sie wird in zehn Jahren totale Realität sein was wir uns heute noch ganz schwer vorstellen können egal jetzt im welchen Bereich?
00:36:26: also ich glaube dass zehn Jahre ist.
00:36:31: natürlich technologisch gesehen, sind zwei Bereiche für mich persönlich so spannend wie sich die jetzt in den nächsten zehn Jahren weiterentwickeln werden.
00:36:48: Das eine ist KI also inwieweit Sprachsysteme und im Alltag das einfach in der Kommunikation selbstverständlich ist, dass ich, obwohl nicht Japanisch kann jetzt... Könnt
00:37:07: man es gleich live übersetzen lassen?
00:37:10: Und der zweite Bereich ist die Bereiche der Neurowissenschaft.
00:37:13: Der also super spannend ist in seiner Entwicklung und auch da für mich das selbe gilt eigentlich wie viel KI wo wir schon vor Jahren sozusagen gesagt haben hier, die wir müssen so sagen transportieren und Zugang geben, weil da entwickelt sich etwas.
00:37:32: Also auch die Nahrerwissenschaft ist so ein Bereich.
00:37:37: Man lernt immer mehr über unser Gehirn und wie wir sozusagen auch mit dem so kommunizieren können dass wir das auch verwenden können im Alltag.
00:37:51: Das wird auch ein superspannender Bereich.
00:37:55: Bevor wir zur allerletzten Frage kommen, eine kurze Schnellfrage runde.
00:37:58: Optimist oder Realist?
00:38:01: Optimist!
00:38:02: Kunst oder Technologie?
00:38:04: Kunst
00:38:05: und Bauchgefühl oder Daten?
00:38:07: Bauch-Gefühle
00:38:09: Trotz aller Technologien immer noch auf Bauch gefühl hören.
00:38:13: Also mit Technologie übrigens lernen wir immer besser.
00:38:17: und wenn ich die letzten Jahrzehnte beobachte Wir verstehen immer besser warum unser Bauchgefühl so wichtig ist.
00:38:26: Weil wir es messen können, weil wir das immer besser verstehen können dass der sogenannte Bauch gefühlt eigentlich eine unglaubliche Eigenschaft des Menschen ist die er hat mit seiner umwelt wahrzunehmen und zu interagieren Das leider in den letzten Jahrzehnten verloren geht dieses Wissen Das was man eigentlich kann und wozu man in der Lage ist.
00:38:56: Aber wir können es jetzt immer besser messen, dass das durchaus etwas ist worauf man vertrauen kann und dass man auch stärken kann.
00:39:12: Also von dem her super spannend diese zwei Dinge Bauchgefühl und Technologie
00:39:17: zu kombinieren die immer noch zählt.
00:39:20: Meine Abschlussfrage, was ist denn die eine Eigenschaft auf die Sie persönlich ehrlich stolz sind?
00:39:24: Die wir uns vielleicht von Ihnen abschauen könnten.
00:39:29: Puh!
00:39:30: Das war aber eine schwierige Frage.
00:39:34: Naja ich würde glaube ich an erster Stelle Offenheit nennen also Offen- heit verbunden mit einer gewissen Demut die den Respekt vor Neuern dem was wir nicht kennen, was wir persönlich nicht so wissen oder dass sich einfach in unserem Erfahrungshintergrund nicht ergeben hätte können.
00:40:02: Dass wir offen und neugierig auch dann sind zu verstehen das andere, dass man eben im ersten Moment einfach nicht begreifen kann Ich glaube, das ist eine Eigenschaft.
00:40:23: Also in dem was ich mache sehr wichtig ist.
00:40:27: aber ich glaube dass sie generell sehr wichtig sind
00:40:30: und passt auch wunderbar zum Club der Cleveren.
00:40:31: wir alle die es zugehört haben die sind sicher offen für Neues gewesen und haben auch viel erfahren.
00:40:36: vielen lieben Dank fürs Gespräch hat mich sehr gefreut!
00:40:39: Sehr gerne.
00:40:40: Das war Club der cleveren.
00:40:43: Willst du auch ein bisschen cleverer werden?
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00:41:05: Medien.
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