Club der Cleveren

Club der Cleveren

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:02:

00:00:07: Da sind wir wieder mit einer neuen Folge von Klub der Kleberen, dem UN-Podcast für Persönliches Wachstum.

00:00:13: Ich bin Elisabeth Altenberger.

00:00:15: Meine Gesprächspartnerin ist dieses Mal Bettina Ludwig.

00:00:19: Sie isst Kulturantropologin, Kinotspickerin und Autorin – und sie beschäftigt sich mit einer der spannendsten Fragen überhaupt!

00:00:27: Warum verhalten wir Menschen uns so wie wir es tun?

00:00:32: Für ihre Forschung hat sie unter anderem mit Jägersammlergesellschaften in der Kalhari-Wüste gearbeitet und untersucht, wie Kooperation, Führung und Zusammenleben in so kleinen Gemeinschaften funktionieren.

00:00:44: Und ihre Erkenntnisse über das menschliche Verhalten?

00:00:47: dass die bringt sie heute auch in Unternehmen, Organisationen und in die gesellschaftliche Debatte

00:00:52: ein.

00:00:53: Wir sprechen über moderne Führung, über Zusammenarbeit und naja was unser Alltag von diesen ursprünglichen Formen des Zusammenlebens lernen können.

00:01:02: Unfassbar spannend!

00:01:03: Viel Spaß mit Klub der Kleberin.

00:01:06: X Bettina Ludwig Und ich freue mich jetzt unglaublich auf dich und auf unseren Gespräch.

00:01:12: liebe Bettina schön, dass du dir Zeit nimmst.

00:01:15: Danke dir für's Dasein, ich bin schon gespannt.

00:01:19: Wir schauen einmal und jetzt bist du ja Kultur- und Sozialanthropologin Und ich schaue ja zu Beginn dieses Podcast die man ganz gerne ein bisschen zurück in der Zeit Der Persönlichkeit die da vor mir sitzt.

00:01:30: In diesem Fall sitzt Du ja nicht real von mir sondern virtuell.

00:01:33: aber umso besser dass wir es geschafft haben Und wenn man das so zurückblickt und man denkt sich oft zu einer Kulturantropologin, klingt nicht nach einem Kindheitsberufswunsch.

00:01:46: Wie bist du denn da überhaupt drauf gekommen?

00:01:48: Dass du sagst, boah, das ist ein Fach!

00:01:50: Das ist ein Bereich der mich

00:01:52: interessiert.".

00:01:53: Genau, es war nicht so dass ich als Kind mir noch top eines Tages werde.

00:01:56: Ich kulturantropologin aber hat man tatsächlich dacht eines Tages schreibe ich mal vielleicht ein Buch also sondern andere kindheitswünsche dann ineinandergreifen mit dem was man wirklich macht.

00:02:06: Aber die Kultur antropologen die ist mehr eigentlich passiert.

00:02:09: Ich kann mich nur erinnern Als es zu dem Zeitpunkt kam wo man sich entscheiden muss was studiere jetzt?

00:02:14: Es war klar das ich studieren möchte und will.

00:02:16: Und dann war die Frage, was ich mache.

00:02:19: Da bin ich wirklich im Zug gesessen damals und hab mir damals noch ausgedruckt zum Folder gegeben von der Uni Wien.

00:02:24: Dann hat man das so ausgedrückt, nur in der Hand gehabt.

00:02:26: von A bis Z waren da alle Studiengänge aufgelistet und ich bin das einfach mit meinem Finger.

00:02:30: Ich sehe mich noch sitzen dazu durchgegangen und mein Ausschlusskriterium war eigentlich das, was sich schon kannte.

00:02:38: Man dachte okay Wirtschaftsberufe haben wir gedacht.

00:02:42: okay kennt man grob studieren viele Psychologie kennt man auch, worum es geht.

00:02:46: Kenne ich morgen

00:02:47: nicht.".

00:02:47: Also alles das was ich ... Wo ich so eine Idee hatte, sagen wir mal so dazu, das wollte ich nicht weil ich wollte irgendwas Neues reinspringen und bin dann wirklich hängen geblieben auf Sachen wie Münzkunde, Ägyptologie Afrika-Wissenschaften und letztendlich war's die Kulturantropologie wert.

00:03:02: Das hat sich sehr breit angehört und mit Sprachen zu tun hat mit Reisen.

00:03:06: aber auch das schauen wir doch jetzt einfach einmal an.

00:03:08: Und so bin ich da eigentlich rein gestolpert sehr zufällig.

00:03:13: Und jetzt bist du ja ursprünglich aus Oberösterreich und dann eben nach Wien gestolpert.

00:03:16: Ich bin draufgekommen, glaube ich, aus Völkirchen an der Donau, wann das stimmt?

00:03:19: Genau, genau!

00:03:20: Da sind wir gar nicht so weit voneinander zu Hause übrigens.

00:03:23: Bin uns Lichtenberg also ist nicht soweit weg und dann nach Wieren gegangen.

00:03:27: wie viele Leute haben dir ab deines Studiums und dieses Wunsches gesagt was es ist doch Brot los und warum hast du's trotzdem gemacht?

00:03:38: Also meine Eltern, die ja in dieser Phase einfach wichtig sind bei so einer Entscheidung.

00:03:43: Die haben mir immer da unterstützt und gesagt, mach einfach, das probierst du aus der Schaustür an, wird schon passen, du wirst dir deinen Weg finden.

00:03:50: Und rundherum hat sich eine Stimme gegeben, diese Tochter, was würden das?

00:03:54: Aber tatsächlich waren die Stimmen gar nicht so laut, es waren eher so Blicken.

00:03:57: Und man hat so gespürt und gemerkt, die Leute denken sie, was ist, was verzieht's da für einen Plan.

00:04:04: Das habe ich aber gar nicht so geschaut.

00:04:06: Es hat wirklich sehr viel ausgemacht, dass meine Eltern gesagt haben, ja mach einmal!

00:04:10: Wann überhaupt?

00:04:10: Also die haben mir einfach machen lassen, die haben gar nichts dazu gesagt und das macht voll viel aus weil dadurch hab ich das Vertrauen gehabt.

00:04:17: okay der hat mal das anzuschauen darf da rein wachsen und wird nicht bewertet.

00:04:21: Riesengeschenken... Aber

00:04:22: das machen wir doch so gerne.

00:04:24: Diese sofort bewerben, sofort schladisieren zu sagen na die studiert nix gescheites oder die macht oder derjenige ist egal.

00:04:31: jetzt wer macht vielleicht einen Weg, der nicht so üblich ist.

00:04:35: Der vielleicht ein bisschen außergewöhnlich ist?

00:04:37: Ist es in deiner Persönlichkeit drin, dass du dich da nicht abhalten hast lassen oder war das schon auch Teil der Erziehung?

00:04:43: Oder wie war das für dich?

00:04:45: Vielleicht habe ich dann schon auch so ein kleines Revoluzer-Rennen gehen in mir und hab mir gedacht jetzt nur mal eben auf Wirtschaft zurückzukommen.

00:04:53: und weil das als Beispiel braucht, hab zuerst immer noch eine Wirtschaftsstudie sichernäht uns fleißen.

00:04:57: Das machen so viel im Umfeld.

00:05:03: Ich will mehr rauskitzeln aus diesem Leben oder aus dieser Studienzeit, die da jetzt auf mich zukommen.

00:05:09: Da haben wir wahrscheinlich nochmals gedacht und Dinge ausprobieren von denen ich überhaupt keine Ahnung habe, obwohl ich nicht einmal Idee hab was da auf mich zu kommt.

00:05:16: Das hat mir einfach gereizt.

00:05:18: Ja, ich glaub so war es.

00:05:19: So eine Mischung aus ein bisschen so der Ravoro Luzaren in mir und der unterstützende Weib, der einfach auf meine Eltern gekommen ist.

00:05:27: Und schau!

00:05:27: Ich hab genau das Gegenteil gemacht, ihr habt was vernünftig studiert nämlich Wirtschaft Aber eben auch irgendwie meinen Weg gemacht.

00:05:33: Also man kann ja den Weg durchaus finden auf jeder Basis.

00:05:39: Absolut, da wollten wir dieses Setter haben.

00:05:42: An Ecken wollen natürlich ja in der Phase!

00:05:45: Ist ja auch gut so, wie dieses Revolutzer Dummer hat.

00:05:47: Manchmal so ein Zeitlang habe ich das Gefühl gehabt es ist jetzt verloren gegangen in unserer Jugend.

00:05:51: So vor einigen Jahren wo alles einfach nur gut war.

00:05:55: hast du das gefühlt?

00:05:55: Das hat sich jetzt auch ein bisschen gedreht seit sich die Welt verändert hat dass man sagt okay jetzt gibt's wieder die Fridays for Future Geschichte gegeben, wo die Jugendlichen plötzlich wieder aufgestanden sind.

00:06:05: Jetzt haben wir Corona gehabt, jetzt haben wir eine Phase, wo es plötzlich wieder Krieg gibt in dieser Welt nämlich auch nahe an uns, an Österreich.

00:06:11: Hast du auch das Gefühl?

00:06:12: Es hat sich ein bisschen gesellschaftlich gewandert dass man ist wieder ein bissel mehr.

00:06:16: ja auch die jungen Revolutzer haben

00:06:19: Ja und mitreden wollen oder?

00:06:20: Die jungen Menschen wollen da einfach viele der jungen menschen auf jeden Fall wollen mitrednen, wollen im besten Fall mit entscheiden aber wollen vor allem aufzeigen was ihnen nicht passt Und das finde ich ganz wichtig.

00:06:31: Hier kommt eine Energie hoch, die podelt aber teilweise so einem Untergrund, dass ich glaube da kommt noch viel mehr von zu.

00:06:38: An Stimmen, an Meinungen und Bewegungen.

00:06:43: Ich glaube es ist alles der Start einer größeren Veränderungswelle, die er von zu kommt.

00:06:48: Und so anstrengend und ordentlich es sein, ist das einfach ganz wichtig.

00:06:53: Wir bauen uns gerade neue Strukturen nicht nur in unserer Gesellschaft sondern letztendlich global und dazu braucht sie diese ganzen Bewegungen und Stimmen.

00:07:00: It's about time, hätte ich gesagt.

00:07:04: Und da kommen wir genau zu der Frage die dich beruflich eben auch beschäftigt nämlich warum tun Menschen das was sie tun?

00:07:12: Also dieses woher kommt denn eigentlich was dann natürlich auch Teil deiner Forschung ist und woher du kommst?

00:07:19: Und da führt es mich schon zu der Frage, naja warum will man das ja wissen?

00:07:24: Das ist eine super Frage.

00:07:25: Das ist wahrscheinlich etwas was ich so in die Wiege gelegt bekommen habe.

00:07:31: Dieses analytische und hinterfragende, das habe ich glaube einfach in mir.

00:07:36: Ich wollte immer wissen warum verhalten sich die Menschen wie sie sich verhalten.

00:07:40: Einfach auch um mir die Welt ein Ort zu ordnen und mir die welt zu erklären auf eine Art und Weise Und ich habe das dann natürlich für mich immer so gemacht und bin aber dann im Laufe meines eigenen Weges draufgekommen, war irgendwie wenn ich so rundherum schaue sonst tendenziell einfach immer die Männer, die mir die Welt erklären.

00:07:59: Deswegen habe ich dann wahrscheinlich das Gefühl, die Arbeit ist nicht über extra laut werden.

00:08:03: Ich möchte auch mitreden und genauso dabei sein wenn es darum geht um diese großen Fragen.

00:08:09: Warum tun wir als Menschen was wir tun?

00:08:11: Was bedeutet überhaupt Menschsein?

00:08:12: Wo wollen wir hin als Gesellschaft?

00:08:13: Das sind all diese riesigen Fragen, die mittlerweile wirklich im heutigen und jetzt vor dem Zentrum der Gesellschaft stehen.

00:08:19: Das war vor zehn Jahren noch ganz anders aber mich haben sie damals auch schon angetrieben Und ich habe einfach gemerkt, er braucht ja viel mehr Frauen auf Bühnen in Büchtern und in den Medien.

00:08:31: Wenn es darum geht, diese riesigen Fragen zu stellen – als Kulturantropologin mache ich eben natürlich auch beruflich genau das mit die Frage zu stellen, warum tun wir was man tun?

00:08:38: Das ist die Lehre von Menschen, die Anthropologie.

00:08:41: Da versuche ich mir einfach so meinen Weg durchzubahnen nicht immer wenn diese Fragen aufkommen zu schauen wo kann ich da einen Beitrag lassen?

00:08:49: Und jetzt hast du was ganz, ganz spannendes gemacht auch in deiner Forschung.

00:08:52: Du hast die Jäger und Sammlerinnen erforscht und nicht nur in der Grauenteorie und im Büchern sondern es gibt tatsächlich noch Menschen, die so leben.

00:09:02: und du bist dorthin gefahren und hast das ergründet, warst in Namibia, in der Kalahariwüste, hast da einen Stamm besucht und beobachtet.

00:09:11: vielleicht nimmst du uns mal ganz kurz auf diese Reise mit.

00:09:15: Wie kam es denn überhaupt dazu, dass mein Markantort den Anruf von sagen jetzt komme.

00:09:19: Wie bist du dort überhaupt hingekommen?

00:09:22: Wie war so diese Geschichte?

00:09:25: Und zwar habe ich eines Tages wieder so reingestolpert in meinem Studium erfahren Es gibt Jäger und Sammlergesellschaften auf dieser Welt also heute noch Lebende.

00:09:34: und dann war mir relativ schnell klar bei wir wissen wo leben diese Menschen?

00:09:39: wie organisieren die sich?

00:09:40: was an so deren Themen?

00:09:41: worüber sprechen sie im Alltag?

00:09:43: Weil Jäger-Sammlergesellschaften sind einfach dieser Gesellschaftsstruktur, also Begriff für eine gesellschaftsform in der Anthologie und die leben draußen.

00:09:50: Die Leute haben keine Infrastrukturen, ohne Strom, ohne Häuser, ohne Straßen.

00:09:56: Natürlich gibt es dann ein Spektrum.

00:09:57: aber so dieses Standardbild davon wäre das ohne Infrastruktur.

00:10:03: Und ich meine doch, okay, ich bin dahin und wir wissen was sind so deren Themen.

00:10:06: Worum geht es denen im Leben?

00:10:08: Was würden die sagen wenn man fragt, was hast ein Mensch sein erhältlich?

00:10:11: oder wo soll man hin als Gesellschaft?

00:10:12: Was sind deren Antworten drauf?

00:10:15: Dann hat das tatsächlich sehr lange gedauert bis ich in der Kalahare wüsste über den Schubkonsisan, so heißt die Gruppe gelandet bin weil es natürlich nur noch eins bei Hände voll gibt von ihr gesammlergesellschaften weltweit Wie gesagt, also es hat dann eineinhalb Jahre gedauert da irgendwo anzudocken.

00:10:31: Ich habe dann E-Mails geschrieben von den administrativen Kräften bis zu den High End Professorinnen irgendwo in Harvard University und so weiter.

00:10:40: wirklich die ganze Welt angeschrieben tatsächlich.

00:10:42: Unendlich viele Nehens bekommen das immer.

00:10:44: Du kannst bei unserer Forschung nicht dabei sein.

00:10:46: wir sind schon so oft dort was auch nur Gleit weil das sind ja ganz kleine Gruppengrößen.

00:10:51: je gesammler Gesellschaften müssen man sich vorstellen hast ein paar tausend Menschen In der Kleingruppe will ich unterteilen Sie in Kleingrücken, dann nur siebzig bis hundert Personen.

00:10:59: Und wenn da jetzt irgendwie Fuchtskforscherinnen hinkommen, das passt natürlich in die Relation nicht zusammen.

00:11:03: Jetzt hat es eigentlich immer einen Stopp gegeben.

00:11:05: Aber eines Tages bin ich halt irgendwo über Ecken dann wo gelandet, wo ich wen kennengelernt habe und so weiter.

00:11:10: Der hat mir dann mitgenommen, denn die Kalare wüsste ja nach Namibia und dort durfte ich damit den Schutzkonzissan forschen und arbeiten.

00:11:21: Ich habe gesagt, ich bin die Equipment Trägerin oder Interview-Transkribiererin.

00:11:26: Bitte nimm mir einfach mit, was irgendwie ansteht!

00:11:29: Ich möchte einfach da mal reinspringen in das Feld und so hat es dann gestartet.

00:11:34: Also sehr, sehr spannend dass man auch überhaupt einen Zugang findet.

00:11:39: Was war so für dich das Überraschendste, als du dort angekommen bist?

00:11:42: Sagst du, da waren ungefähr siebzig bis hundert Leute.

00:11:45: Die sind immer draußen!

00:11:47: Das ist ganz anders, als wir uns das irgendwie in unserer Lebensrealität vorstellen können.

00:11:51: Was war für dich so?

00:11:52: das Erste, wo du gesagt hast, dass es so anders.

00:11:55: mit dem muss ich erst mal umgehen lernen?

00:12:00: Mh... Wir müssen versuchen zurückzuerinnern, gell?

00:12:02: Warte, lass mir nachdenken kurz.

00:12:07: Also, ich glaub', was für mein ... Oder was man am Anfang am speziellsten vorkommt, ist tatsächlich diese Klicklautsprache.

00:12:14: Diese Klicksounds hat vier Klick-Sounds im Alphabet und die verändern sich aber je nachdem welcher Konsonant da noch untervorkommt.

00:12:23: und du hörst dann ständig dieses Klicken wenn die Menschen miteinander reden.

00:12:27: Ob das hat mir am Anfang ... beeindruckt einfach, wie reden die?

00:12:31: Versuchen zu verstehen.

00:12:33: Man hört ein Wort auf und fängt es nächste an.

00:12:35: Wenn man neue Sprache lernt ist das ja immer so.

00:12:37: aber mit diesen ganzen Klicks hat mich so fasziniert.

00:12:40: Das zum einen und zum anderen, dass das Lagerfeuer oder die Lagervorstelle wirklich das Zentrum von allem ist.

00:12:45: Da wird gekocht, da wird sich gewärmt, wenn sie Geschichten erzählt am Ende des Tages, also das Zentrem des Lebens eigentlich.

00:12:53: Da werden Fleisch vorbereitet, wann was gejagt wird Und das hat mich schon erfasziniert, dass du immer im Feuer bist.

00:12:59: Das ist der Mittelpunkt und du sitzt dann dort in der Kalaharewüste unter auf einem Sternenhimmel rundherum nur Natur und kriegst da natürlich auch so große philosophische Fragen in Kopf wie wow okay eigentlich die gesamte Menschheitsgeschichte weil dreihunderttausend Jahre gibt es unseres Homosabiens haben wir eigentlich am Lagerfeuer verbracht.

00:13:19: also das was man heute machen in der westlichen Welt zum Beispiel Ein Wimpernschlag, wenn wir uns die gesamte Menschheitsgeschichte anschauen.

00:13:26: Das ist eine ganz kurze moderne Phase eigentlich.

00:13:29: Die größten Teile sind eigentlich im Lagerfall gesessen und das sind dann schon coole Momente wo du dort sitzt und das so realisierst.

00:13:34: Das war irgendwie total schön!

00:13:35: Und jetzt habe ich mich natürlich

00:13:38: auch ein bisschen schlau gemacht und gelesen, was du so erlebt hast.

00:13:43: Es gibt dort eben keine Häuser oder Wände.

00:13:45: Man ist eigentlich immer gemeinsam.

00:13:47: Man hat nicht die Tür zu, weil wir mal fünf Minuten alleine ausrasten und noch einmal für mich sein.

00:13:53: Das gibt es ja auch irgendwie dort nicht so wie du das schon immer wieder mal beschrieben hast.

00:14:00: In der jetzigen Zeit, wie du es jetzt auch sagst, so wie wir leben ... Ganz viele Single-Wohnungen, Haushalte.

00:14:06: Wir sind ganz viel Me Time immer wieder mal alleine.

00:14:09: Was können wir denn von diesen alten Kulturen, von diesem Gesellschaften auch lernen?

00:14:14: für uns jetzt?

00:14:16: Was sind so für dich so Learnings gewesen, wo sagt man das müsste man eigentlich mehr mitnehmen?

00:14:21: Also eben ein Riesen-Learning war für mich... Zum einen nur weil du sagst alte Kultur und alte Kultur natürlich.

00:14:28: Es gibt einfach schon sehr lang diese Gesellschaftsform.

00:14:33: Also fast in Großteil der Menschheitsgeschichte haben wir als Jägersammlerinnen gelebt und gleichzeitig die heutigen Jägesammler-Gesellschaften, das sind ja moderne Gesellschaftenseiterleiten wie wir jetzt hier sitzen nur zufällig sind, sondern eine Kalahare aufgewachsen und das fasziniert mich schon mal.

00:14:45: zum einen dass das Zeit gleich passiert.

00:14:47: also um ein kurzen Einblick zu geben Jägensammler haben kein Konzept von Besitztum oder niemandem gehört irgendwas allen gehört alles.

00:14:55: es gibt keine Form Hierarchie, grammatikalisch die Ferne vergangen hat an Zukunft nicht ausdrücken.

00:15:01: Man kann nicht diese Zeit so zum Ausdrucken.

00:15:04: Alle Zahlen reichen bis fünf ab.

00:15:05: dann ist vieles also nur dass man so ein Gespür kriegt.

00:15:08: wie läuft das so ab im Alltag in je gesammler Gesellschaften?

00:15:12: und Da merkt man schon, dass es radikal anders als in der westlichen Welt ist.

00:15:17: Anders als isocialisiert wurde zum Beispiel und gleichzeitig ist das die Jetztzeit.

00:15:20: Das passiert im Hier-und-Jetz.

00:15:21: also es ist möglich.

00:15:22: Das ist nicht steinzeitlich oder vor hundertfünfzigtausend Jahren sondern im Hier und jetzt.

00:15:26: Das hat mich schon mal fasziniert.

00:15:28: Und gleichzeitig muss ich mir auch sagen natürlich macht überhaupt keinen Sinn sie vorzustellen wir sollten eigentlich wieder alle leben wie ihr Gesammler aber das haben eine größtenteil der Menschheitsgeschichte gemacht.

00:15:37: Also das würde überhaupt nimmer funktionieren.

00:15:39: Also dieses Rückblick oder diesen traurigen Rückblick dazu machen, weil wir sollten eigentlich wieder so leben.

00:15:45: Das würde ich überhaupt nicht machen, denn es ist auch paradiesisch.

00:15:49: Es funktioniert da nicht einfach alles nur, weil's so naturverbunden und infrastruktur ist und alle draußen und gemeinsam.

00:15:56: Aber es gibt natürlich schon ein paar Dinge, die uns faszinieren, wenn man sich denkt, das Kind, da könnte man sich wieder scheinbar abschneiden.

00:16:02: Und das ist zum einen dieses Community-Gefüge und diese Gemeinschaft.

00:16:07: Da haben einfach alle das Gefühl sie gehören wo dazu.

00:16:10: Du kommst auf die Welt dort, mit dem ersten Atemzug hast du das Gefühl ich bin Teil von etwas grösses als ich selbst.

00:16:17: Und es gibt natürlich ein Gefühl vom Verbundenheit der Zugehörigkeit.

00:16:22: Du hast dieses Thema Isolation und Einsamkeit einfach nicht in der westlichen Welt aber gerade letztens wieder gelesen einen Report von der WHO-WHO-Song, die sagen, der man eine globale Studie gemacht, woraus kommt?

00:16:34: Eine von sechs Personen global fühlt sich einsam sozusagen an Großteil ihrer Zeit Und das ist eigentlich einfach eine krasse Zahl und das sehen wir in jeder Sammelgesellschaften.

00:16:44: Ist es natürlich ganz anderer Realität, weil die sind immer gemeinsam.

00:16:46: Da gibt's nicht immer ein Begriff für Hallo oder Tschüss wenn man sich nie verabschiedet, wenn man den ganzen Tag und das ganze Leben letztendlich miteinander verbringt.

00:16:54: Und da haben wir auch gedacht, da darf man wieder genau hinschauen in der westlichen Welt, weil Zugehörigkeit ist glaube ich einfach am Motor für alles das was wir dann weitermachen und was wir als Gesellschaft schaffen können.

00:17:05: Und darum würde da so vorher den Augenmerk hinkindeln und sagen, schauen uns das noch mal an wie funktioniert es mit der Zugehörigkeit?

00:17:10: Da können uns Jäger-Sammlergesellschaften viel lernen und wie kann man das integrieren in einer komplexeren Gesellschaftsform?

00:17:18: Total spannend gerade in Zeiten wie diesen zugehörigkeit!

00:17:21: Das ist auch ein Thema mit dem du auf der Bühne stehst als Kinotspickerin mit dem Du auch tust dass man das wieder ein bisschen mehr in die Köpfe kriegt.

00:17:28: Die Frage hast du jetzt gestellt.

00:17:29: Jetzt werfe ich sie dir an den Kopf, damit es dumm ist wie mir beantwortet.

00:17:33: Das klingt ja relativ leicht zugehörig und dann füllen wir uns alle wieder irgendwie total beieinander.

00:17:38: Und ich glaube, die Einzige, die in den vergangenen Jahren gerade eben auch seit Corona gemerkt hat, okay Zugehörigkeit was nicht ob's verloren gegangen ist, aber es ist sicherlich besser geworden als es vorher war.

00:17:50: Wir sind uns in so vielen Dingen plötzlich nicht mehr einig.

00:17:54: Zugehörigkeit findet man vielleicht in seiner eigenen Bubble noch, aber nicht mal im großen Ganzen.

00:17:59: Wie können wir den Schritt jetzt setzen?

00:18:01: Wie kann man es denn wieder schaffen, dass man ein gewisses Zugeheuerigkeitsgefühl auch in einem Unternehmen schaffen damit die Leute Unter dem Strich, das wollen wir ja auch gut leben und ein schönes erfülltes Leben haben können.

00:18:17: Ich teile den Begriffen auf drei Ebenen auf Zugehörigkeit, aber im Endeffekt ist es so ein großes Ding, ein großes Projekt, dass man sich da irgendwie an Land zieht.

00:18:25: So als würden uns alle wieder zugehörig fühlen.

00:18:27: Weil ich finde, es hilft, das aufzutröseln.

00:18:28: Es gibt so drei Ebene, die ich ebene, also die Zugeherigkeit mit mir selbst – also ich zu mir selbst -, dann diese Vierebene zur Zugeheurekeit zu einem Unternehmen oder zur Gesellschaft, zur Familie, zur eigenen Community, zur Bubble.

00:18:41: Und dann die anderen Ebenen, diese übergeordnete Ebene.

00:18:45: Die Zugehörigkeit zum Kossen ganz und zum Leben an sich zur Natur, zum Kosten muss wer immer das wie sehen will.

00:18:51: Also an der Stelle bin ich nicht esoterisch, ich bin Wissenschaftlerin aber trotzdem kann man zugehören... also ich habe zum Beispiel so eine Zugeheuerigkeitsgefühl zum leben an sich was auch für so mit einem Urvertrauen zusammenhängt.

00:19:00: einfach so Ich hab irgendwie das Gefühl ja ich bin da und ich gehe da dazu und sie hat seine Berechtigung dass ich da bin an sich.

00:19:06: Und diese drei Ebenen, die kann man sich für sich selbst einmal überlegen.

00:19:10: Wie geht es mir auf welcher Ebene und wo befinde ich mich?

00:19:15: Zum Beispiel bin oder weid weg oder bin ich eh nah bei mir viel mit mir selbst zugehörig.

00:19:20: Das ist mal der Start von allem.

00:19:21: Dann geht's erst in die We-Ebene, dann in die Assebenen dieses Übergeordnete.

00:19:26: Und das aufzutröselt und dann spezifischer zu schauen was in einem Unternehmen, was können wir für Strukturen bauen damit das wieder mehr passiert.

00:19:34: Und zum Beispiel sozusagen Unternehmen Unternehmen ist es so, dass es allgemein in der westlichen Welt sind.

00:19:40: Wir haben Strukturen gebaut die davon ausgehen, dass eigentlich der Mensch immer was nehmen will.

00:19:45: Gerade wenn ich viele Unternehmen unterwegs bin und da herrscht einfach dieses Bild gar nicht bösartig, aber das hat sich also hin entwickelt, dass der Mensch eigentlich immer etwas nehmen will?

00:19:54: Dann glauben wir die eigenen Mitarbeiterinnen wollen mehr Geld nehmen, die wollen flexible Arbeitszeit, die wollten nur für Tage arbeiten, die waren ein Tischfußball, hast du heute Frühjahr noch Obstkorb ganz früher?

00:20:05: Und ich glaube, da dürfen wir echt dieses Bild nehmen und auf den Kopf stehen.

00:20:08: Und uns nicht fragen was wollen die alles noch nehmen damit sie bleiben?

00:20:11: Damit man es halten kann sondern welche Strukturen dürfen wir als Unternehmer und Unternehmern bauen, damit die Menschen die Möglichkeit kriegen wieder zu geben.

00:20:20: Weil das ist ein riesen Riesenknackpunkt der Mensch ist dazu gemacht bedingungslos zu geben.

00:20:26: Deshalb wollen wir.

00:20:27: Das ist der soziale Kitz, der uns zusammenhält.

00:20:29: Wir wollen bedingungslos geben.

00:20:31: Das heißt, wir wollen eigentlich gar nicht unbedingt was zurück, aber wollen überhaupt die Möglichkeit haben, geben zu können.

00:20:35: und geben hängt viel mit dem zum Gehen, wer bin ich selbst durchs Müll eigentlich geben?

00:20:40: Und das wieder in die Köpfe zu kriegen, dass es weder banal oder naiv oder irgendwie wirdfremdsbaum am Abend ist oder derisch ist – das ist einfach mein zentrales Anliegen!

00:20:50: Weil da haben auch so viele wissenschaftliche Forschung dazu, dass das ein riesen Potenzial des Brach

00:20:55: liegt.".

00:20:57: Das sehe ich ganz genau so.

00:20:59: und jetzt kommt schon die Frage immer.

00:21:01: Jetzt mach mal den Podcast, du hast einen eigenen Podcast, deine Keynotes, du versuchst das unter die Leute zu bringen auch eben diese Selbstreflexion um zu sagen okay wo bin ich denn eigentlich?

00:21:09: Wo gehöre ich dazu?

00:21:11: Und auch im Publikum die Leute die da sitzen und zuhören verzweifelst Du manchmal weil die ja zuhören, die die kommen sind meistens die, die ja schon auf dem Weg irgendwie sind Die sich schonmal Gedanken gemacht haben.

00:21:25: Wie reich man denn jene wo du sagst, da wär's vielleicht sogar notwendiger.

00:21:30: Die müssen sich mal wieder besinnen die halt in ihrer Bubble leben und zufrieden sind, die kritisieren, die vielleicht nicht so zugänglich sind.

00:21:38: Das ist ja wirklich oft so dass man sich denkt wie schaff'n wir das jetzt wieder?

00:21:42: Dass jetzt die auch unseren Podcast heute hören Nicht die sind dies eh in Wirklichkeit wissen oder vielleicht nur noch den kleinen Stubbs brauchen Sondern eben die die vielleicht sagen ok komm auch du gehörst dazu.

00:21:55: Das verstehe total die Frage und das fühle ich nachvollziehbar.

00:21:58: Und zum Glück habe ich einfach in den letzten Jahren in meiner Arbeit gemerkt, dass die Augen- und Ohren so offen sind und die Fühler ganz groß wären auch bei denen, denen man es vielleicht gar nicht zutrauen würde.

00:22:10: Wir befinden uns jetzt globaler vor allem auf wirtschaftlichen und apolitisch einfach an einer Lage wo es klar ist, hätte wir müssen teilweise umdenken, Dinge anders angehen bekommen wir nicht mehr an bei den Menschen oder die Menschen wollen nicht mehr oder wir finden keine Mitarbeiterin mehr oder gibt ja voll viel Themen Themen, die jetzt einfach gerade nicht mehr so richtig zu lösen sind.

00:22:29: Und deswegen sucht man nach neuen Lösungsansätzen und nach neuen Ideen, nach anderen Blickwinkeln wirklich... Nach anderen Fragestellungen eigentlich.

00:22:37: Ich werde ganz auf den Räumen geholt.

00:22:39: zur wirklich Entscheidungstrigerin, wo ich mir selbst hundert war, danke, dass ich da landen darf und mit euch mithaustauschen darf!

00:22:46: Weil sozusagen der große Schatz, den ich mitbringe, kommt man nicht aus der Branche heraus sondern von außen mit einem ganz anderen Blick auf die Systeme.

00:22:54: Als Kulturanthropologin habe ich einfach einen eigenen Blick auf das Wirtschaftssystem, auf Unternehmen und das ist eigentlich dann das große Geschenk.

00:23:02: Und... Ich bin oft zöbel überrascht was da schon alles geht.

00:23:05: und der große Punkt ist einfach, ich merke so sozusagen interningend an meiner Arbeit aber so Dinge und Gespräche kommen natürlich noch nicht zu viel nach außen.

00:23:13: es braucht.

00:23:14: Eigentlich fully safe spaces dass du Entscheidungsträgerinnen die wirklich ein Hebeln sitzen, Zaun bringst und sagst über so radikale oder sowieso sagen, so provizierende Themen zusammen ist wie ihm das manche mache.

00:23:27: Ich spreche über Liebe in der Wirtschaft.

00:23:29: Da braucht man safe space und es wird irgendwie noch nicht dass man da so locker-flockig offen darüber redet und dann macht er ein Interview drüber und alle lesen es.

00:23:37: Und das Test da sind wir noch nicht, und das ist auch voll okay.

00:23:40: Ich glaube es braucht in so Übergangsphasen natürlich immer diese Selfspaces und die versuche jetzt zu schaffen zum Beispiel im Zukunftsimpose machen Oberösterreich zukunftsimposem Everding wo wir versuchen eben Wirtschaft neu zu denken.

00:23:51: Da hohe Entscheidungsträger einen zusammen in einem sozusagen geschlossenen Rahmen und wir diskutieren über diese Dinge wie kriegen wir denn die Menschlichkeit wieder in die Systeme rein?

00:24:00: Und ich bin immer fasziniert, was da schon alles geht.

00:24:02: Auf globaler Ebene... Ich war vor zwei, drei Jahren in Indien einen großartigen Retreat eingeladen, wo wirklich Größen aus der Wirtschaft sitzen mit Gründern des indischen Amazon-Milliardenschwere Investmentbank.

00:24:18: Also ich bin dann einfach in so Runden reinkommen, wo man plötzlich eben über Liebe in der Wirtschaft diskutiert hat und was mich selber tatsächlich gewundert hat.

00:24:24: aber all diese Erfahrungen geben mir so viel Rückenwind Irgendwie ja so viel Rücken, wenn dann zu viel Energie im Hintergrund, dass ich da gar nicht müde wäre.

00:24:32: Sondern das Gefühl auf heavy sound an uns dran.

00:24:36: Was ist denn so eine Erkenntnis aus deiner Forschung?

00:24:39: Aus deinen Erfahrungen jetzt für die große Manager, die Unternehmen, Führungskräfte... Wenn es um Leadership geht, was werden so ... Eine Sache wo du sagst mal auf der sollte es mir schauen, das soll man vielleicht probieren, wo du eben auch im Feedback schon gemerkt hast Da haben die Leute, wenn sie es umgesetzt haben auch schon echt viel erreicht.

00:25:02: Die Menschen wieder... Also so, dass die Menschen wieder möglich machen ihr Potenzial wirklich reinzulegen.

00:25:10: was also wie zuerst gesagt habe Bedingungslos zu geben ist eigentlich das was uns als menschen ausmacht und das geht aber oft gar nicht.

00:25:19: wir haben selber im komplexen Systeme wann da jetzt jeder individuell das beitragt was einen aus macht?

00:25:23: Das geht sehen so Systeme auf gar nicht.

00:25:25: außer wer hat seine Sitzn ja oft den Jobs Gerade in größeren Unternehmen, wo wir Dinge ausführen, die gar nicht so viel mit uns selber zu tun haben.

00:25:32: Das hat sich natürlich in den letzten Jahrzehnten erschöpft verbessert und wir sind da eher vom Weg.

00:25:35: aber da geht natürlich nur viel mehr.

00:25:37: Und dann merke ich einfach und kriegst du die Rückmeldung das wollen wir schauen die Menschen in Kontakt mit sich selber sind und wissen, was sie geben wollen.

00:25:44: Und das kann etwas sein, was sehr wie Humor oder Gelassenheit und Ruhe oder kreative Ideen also was auch immer es ist unabhängig sozusagen Dinge von der eigenen Position oder Branche.

00:25:54: sondern was macht mich aus?

00:25:55: Wenn wir das wieder schaffen dass das ein Raum kriegt und wir also agenderlose Räume schaffen können wo man sagen wir haben jetzt nicht am Meeting zwei Stunden da muss dessen das rauskommen sondern Wir schenken den Menschen Raum und Zeit und schauen, was dann rauskommt.

00:26:11: Wenn wir das wieder schaffen, ist es natürlich gar nicht leichter in einem wirtschaftlichen Setting als effizient sein muss.

00:26:16: Aber da aufzumachen und dem Mut zu haben, das doch probieren, da kriege ich mit der Rückmeldung, da geht ein richtig viel über die Menschen, wo ihnen sie ja beitragen oder einbringen.

00:26:26: Und darum sage ich immer, dass so viel Potenziales eigentlich Brach liegt und man aufmachen muss damit, dass man alles rauskommen

00:26:32: kann.".

00:26:34: Das heißt mehr Raum für Kommunikation, wo man sich auch als Führungskraft, als Chef, als Chefin persönlich eben einbringt.

00:26:42: Dass man von ihm auch gibt, dass man irgendwie wieder näher zu den Menschen schafft?

00:26:48: Mehr Nähe zu den Männchen genau ein bisschen die Rollen ablegen, mehr mit einem eigenen Vornamen einfach reingehen in einer Meeting als mit der eigenen Rolle macht schon einen Riesenunterschied und schauen was sind so ganz kleine Dinge, die uns in die Verbindung bringen und nicht so einen Kampf auslösen Immer mit diesem Hintergedanken im Kopf, der Mensch ist ausgelegt auf Kooperation.

00:27:08: Das haben wir irgendwie am Lauf für das Wege vergessen.

00:27:10: aber uns gibt es schon lange nicht mehr.

00:27:12: diese drehundertausend Jahre nur überlebt weil man auf Kooperation ausgelegt sind.

00:27:17: und wenn wir kooperieren sozusagen walten und daran sich wieder zu erinnern verändert dann eh schon automatisch voll viel in dem wie wir miteinander arbeiten.

00:27:28: Weil sie ja doch sehr auf Leistung ausgelegt ist auch unser System.

00:27:31: Man muss am Ende des Tages irgendwas geleistet haben, irgendein Ergebnis gebracht haben.

00:27:37: Ist das so?

00:27:37: Wenn du jetzt auch auf die Jäger und Sammler schaust ist es diese Leistungsorientierung schon in uns drinnen oder haben wir uns das angeeignet?

00:27:46: Das haben wir also angeegnet!

00:27:47: Es gibt in der Sprache von Jägen und Sammlern aus allen Globalen.

00:27:51: diesen Sprachen gibt's keine... Möglichkeit den komparativ auszudrücken.

00:27:55: Das heißt, du kannst nicht sagen am besten schneller, am höchsten höher... das kann man dikalisch gar nicht sagen weil es das Konzept auch nicht braucht.

00:28:01: Da gibt's keinen Wettkampf!

00:28:03: Es gibt nie Gewinner oder Gewinnnerinnen, aber wenn Kinder spielen, kann ein gewinnt oder zählt Punkte?

00:28:08: Oder wäre es weiter oder höher gesprungen sondern ist einfach wer da ist, ist da und hat er freit oder gar nicht dabei oder auch nicht und sonst gehen wir halt wieder.

00:28:16: Aber es gibt kein Wettkämpf.

00:28:17: und diese Idee von höher, schneller besser Das ist ganz spannend.

00:28:22: Es ist eigentlich nichts, das in unserer Natur liegt und das wissen wir im Master Anthropologie, sondern es ist etwas, was in unserer Kultur liegt.

00:28:29: Also das gehört einfach zu unserem westlich-kapitalistischen System dazu – diese Geschichte, dass man sagt höher, schneller besser... Und das gehört eigentlich dazu, dass wir uns erzählen, dass das in unsere Natur liegt.

00:28:39: aber es stimmt einfach nicht!

00:28:40: Es liegt in unserer Kultur.

00:28:42: In jeder Sammelgesellschaften zum Beispiel gibt's diese Geschichte «nicht höher oder schneller besser» als das Ziel und müssen effizienter werden als gesellschaft oder beziehungsweise effizient vielleicht schon aber uns irgendwo hin weiterentwickeln, um immer besser zu werden.

00:28:56: Das hat nichts mit unserer Natur zu tun und ich sage auch diese Geschichte hat uns ja viel gebracht, hat uns wohin gebracht?

00:29:03: Aber gerade jetzt so in diesen großen Struggles vor und zu einer gesellschaftlich dürfen wir da nochmal genau hinschauen wie weit wollen wir denn diese Geschichte treiben, passt die nur dazu?

00:29:13: auf welchen Ebenen müssen wir es anpassen oder ändern?

00:29:16: Und jetzt sind wir gerade in einer Zeit, wo es nicht alle sich einig sind.

00:29:19: Man hat das Gefühl, man ist generell – und das ist vielleicht auch was Österreichisches, aber man hat schon das Gefühl des Globales – eine gewisse Unzufriedenheit.

00:29:30: Man ist einmal dagegen weil die anderen sagen dieses Kooperative, dass du angesprochen hast scheint uns ein bisschen verloren gegangen zu sein.

00:29:38: wenn man auf den letzten Wochen insbesondere schaut Wie kann man dann die Kurve irgendwie wieder kratzen?

00:29:45: Weil man ja wir jetzt als ich, als kleine Elisabeth und du als kleine Bediener, wir können die großen Fragen der Welt.

00:29:51: Und diese Entscheidungen, wie du schon vorher gesagt hast im Männer dieser Welt treffen, die an den Hebeln sitzen machen – wie kann man denn vielleicht auch was beitragen, dass es in diese Richtung geht und kooperativ ist?

00:30:06: Dass wir uns alle einig sind, das werden wir nie erreichen.

00:30:07: so sozial-romantisch, sagen wir nicht!

00:30:10: dass es dieses Jahr wieder besser wird.

00:30:15: Da gibt's so viele Antworten drauf und da müssen wir jetzt ganz ein neuer Podcast vollgaben, das ist so super!

00:30:22: Zum einen ums einzuordnen finde ich immer, dass manche Zahlen ganz spannend sind, ganz wichtig, um da einen Blick darauf zu kriegen.

00:30:29: an einem anderen.

00:30:29: Wir haben in Europa im Moment glaube siebenhundertvierzig Millionen Menschen Und das waren vor hundertzwanzig Jahren war das fast die Hälfte, ein bisschen mehr als die Hölfte.

00:30:43: Also wir wachsen um nur eine Zahl zu geben und so Gefühl zu geben, was sei das wie alle Ratten?

00:30:47: Das ist einfach die Bevölkerungszahl radikal wächstes wie es mir.

00:30:50: Und dann muss man dazu sagen, vor... also nichts falsches sagen, aber vor hundzwanziger Jahren war die durchschnittliche Lebenserwartung zwischen Männern und Frauen in Europa diesgelegen bei ich glaube Nogelmedefest, siebenundvierzig Jahren, sechsundvierzig Jahre in die Richtung und heute liegt sie bei einunddachzig Jahren.

00:31:10: Also auch das sind hundertzwanzig Jahren so arg stiegen!

00:31:12: Und jetzt muss man sich das mal vorstellen dieses Bild.

00:31:14: wir haben diesen einen Planeten da sind plötzlich so unendlich für mehr Menschen drauf und relativ plötzliches Innern von hundert zwanzig Jahr was ja nichts ist wenn man es in dreihunderttausend jahren Bilder anschauen plötzlich werden wir so viel älter.

00:31:28: Das heißt, das haben noch nie so viele Menschen gleichzeitig eine lange Lebenszeit miteinander gebracht.

00:31:33: Das ist völlig neu.

00:31:34: in der gesamten Menschheitsgeschichte hat es das nur nie gegeben.

00:31:36: Darum sage ich mir, es ist irgendwie so klar und logisch dass wir streicheln an vielen Ecken und Enden weil wir haben das was wir jetzt gerade machen einfach nur nie vorher gemacht als Menschheit.

00:31:45: Das heisst da uns irgendwie ... Da ist ein Gefühl zu kommen von okay Es ist verständlich.

00:31:51: Wir struggle, es passt, wir müssen uns völlig neues Trotteln gerade ausdenken und es ist halt einfach so.

00:31:56: Das finde ich holt dann schon mal ein bisschen runter und gibt einem nettes Gefühl, boah, wir haben's irgendwie gar nicht verstanden die Menschheit kriegt das gar nicht hin sondern es hat schon einen Sinn warum das alles schwierig ist an vielen Ecken.

00:32:06: Das zum einen und zum anderen... Ich bin immer die große Frage gestellt und sagt was heißt Mensch?

00:32:11: Seien eben wie du sagst diese großen Themen.

00:32:13: da haben wir jetzt das Gefühl, da können wir auch gar nicht so viel machen oder haben wir gar nichts für Einfluss.

00:32:18: Und da will ich dazwarte Dinge.

00:32:21: Wir haben immer einen Einfluss.

00:32:22: Aus meiner Sicht, egal was wir tun oder nicht tun beides hat ein Einfluß.

00:32:26: Egal was wir sagen oder nicht sagen bei das hat ein Anfluss.

00:32:29: also alles was wir tun als Individuum hat ein Rippeleffekt wie dieser Stein denn ins Wasser wirft und die Kreise zieht.

00:32:34: es hat ja immer auch so Auswirkungen wo sie tun.

00:32:36: aber auch das was wir nicht tun und nicht sagen.

00:32:38: Sie das bewusst machen ist glaube ich voll wichtig weil plötzlich kommst du in dieses Gefühl von Selbstwichsamkeit und merkst ah ja genau eigentlich da ist eine Auswirkung muss ich mach und das dann zu nutzen sondern was wir positiv beitragen Weil wenn du das positiv beitragst und irgendwie einbringst, dann bringt es ja nicht nur den anderen rund um dich, sondern dir auch.

00:32:56: Du kriegst immer Gefühl von Zugehörigkeit und das füttert dich so ab, dass du wieder ein wenig mehr Energie kriegest.

00:33:01: Das zum einen und zum anderen ... Schau von Außen- und Medial haben wir natürlich das Gefühl, wir haben überhaupt nichts in der Hand!

00:33:07: Und wie du sagst da gibt's einfach jetzt ein Gefühl, die auch schon diese Handvoll Männer, die die Welt steuern.

00:33:13: Aber wir dürfen überhaupt nicht vergessen, dass das oder das ist was medial ständig uns vorklickt wird und wo wir über Geschichten erzählen.

00:33:20: Und was natürlich auch Kriege auslöst

00:33:23: usw.,

00:33:23: alles klar ist es, alles riesig und richtig große Entscheidungen aber auf der anderen Seite sind da ganz, ganz viele Menschen auf diesem Planeten die Artinge bewegen.

00:33:32: Über das Schreib tut keiner.

00:33:34: Es gibt keine Fernsehberichte über das reden wir nicht ständig.

00:33:36: Wir sind neun Milliarden Menschen auf der Welt Da passiert so viel.

00:33:39: Wir können ja nicht davon ausgehen, dass nur das passiert was wir medial sehen.

00:33:44: und deswegen bin ich mir sehr zuversichtlich.

00:33:46: tatsächlich weil eben also ich sage immer ich glaube echt an die Menschheit.

00:33:50: Ich glaub an den Menschen an sich und sie da mal reinzudenken ist glaube für jede und jeden einzelnen ganz wichtig.

00:33:56: glaubst du oder dir gerade zuhörst eigentlich an den menschen an sich?

00:34:00: stöte man diese frage?

00:34:02: wenn Ja Dann wird dir das automatische Gefühl geben von okay, wir kriegen das im Gehirn und wenn nicht ist es eher Thema was reingehen darfst.

00:34:10: Was ist eine wichtige Frage glaube ich die sich jeder von uns stellen darf?

00:34:15: Also sich dann auch nicht irritieren zu lassen.

00:34:17: und du hast vorher eben diese Fakten genannt und das ist glaube ich ganz wichtig eben weil jeder befindet sich in seiner Blase, in seiner Babel kriegt Informationen halt gefiltert von welcher Richtung auch immer einmal dieser Babel auch zudurch brechen sich vielleicht Fakte anzuschauen Von dir sind?

00:34:35: Ja.

00:34:37: Das Wissenschafterin weißt du, ist das ganz wichtig und man hat auch nicht alles irgendwo aufschnappt und denkt, so hinterfragt und kritisch bleibt.

00:34:47: Voll bin ich voll bei dir genauso!

00:34:49: Es geht so schnell, dass wir uns ein Reel nach dem anderen reinziehen und dann skirmt es die Welt... Also dann muss man schon einen Blick weiter aufmachen und weitblickereinkriegen.

00:34:58: Und ja, über die Grenzen lässt der Reels auf Social Media hinaussehen... ...und dann schaut die Welt manchmal wieder ein wenig anders aus?

00:35:07: Vielleicht magst du uns noch ein bisschen das mal zu den Bogen wieder quasi irgendwie rund machen wenn du jetzt auf deine Erfahrungen schaust auch eben bei den in Namibia wo du warst.

00:35:17: also werden so drei Prinzipien die du dort gelernt hast Prinzipien fürs Leben wo du sagst Schaut's mal auf das.

00:35:25: Also wenn es drei Dinge gibt, die du vielleicht in deinem Leben hinterfragen könntest?

00:35:28: Drei Sachen wie aus unserer eigenen Geschichte, nämlich aus der Menschheitsgeschichte lernen können sich auch darauf zu fokussieren und zu sagen okay das sind drei Fragen, die dir stellen solltest.

00:35:43: Hast Du ein soziales Netz, das dich trägt?

00:35:47: Wichtige Frage, die man sich stellen dürfen glaube ich und das kann gleich mal unangenehm werden weil man vielleicht frustriert wird oder traurig.

00:35:55: Wenn wir es kürzen auch habe nicht dann ist die nächste frage okay was kann ich dafür tun dass ich dieses soziale netz aufbauen oder dass sich das festigt?

00:36:02: Und da kann man machen dafür Weil man muss jetzt vorstellen alle rundherum wirklich alle haben diese sehnsucht nach diesem sozialen netz das anhält und trägt oder auffängt Das heißt es wohin?

00:36:12: eh die ganze zeit alle Wir wollen alle immer dieses dorf dass man braucht, um durchs Leben zu gehen.

00:36:19: Aber man muss natürlich auch das Dorf für jemanden anderen sein, damit es funktioniert.

00:36:22: Also schau auf das.

00:36:23: hast du soziales Netz?

00:36:24: wenn nicht wo kannst du es stärken oder aufbauen?

00:36:28: Das zweite, das kommt mir jetzt gerade spontan in den Kopf ist... wie ich sage es trotzdem aber weil's vielleicht irritierend ist und wenn sie die Kupfer besorgesetzt verbringen mehr Zeit am Feuer.

00:36:40: also das sag' ich wahrscheinlich weil ich das immer denke mich vielmehr Zeit am Lagerfeuer verbringe und es muss jetzt nicht unbedingt des LagerFeuers sein.

00:36:48: Aber vielleicht, was ich einfach mahne eigentlich damit ist Ruhe.

00:36:53: Dieses Fokusiert irgendwas machen, was ein Ding wie anderer machte dann mit die Hände stricken ist gerade so modern oder... Also irgendetwas sozusagen wo du nicht beschalt wirst.

00:37:05: Wo du nicht beim Spazieren gehen in der Badewanne wieder die Kopfhörer drinnen hast sondern wo du diese Ruhe gönst.

00:37:11: Das macht voll viel mit uns physiologisch und das Nervensystem braucht einfach diese Ruhe.

00:37:16: Und das dritte wäre, stelle dir die Frage was will ich geben?

00:37:20: Nicht, was will Ich beruflich machen?

00:37:22: vielleicht da wenn man gerade so in einer Transformationsphase ist oder einen Job sucht oder eine Depression überschreitet oder in die Kerenz geht oder von der Kerenz zurück oder was auch immer.

00:37:30: Was will Ich geben?

00:37:32: Hüft an, aus meiner Sicht so vom Kopf ins Herz zu rutschen und wegzukommen von diesem verkopften analytischen Mal.

00:37:38: Was kann ich denn gut?

00:37:40: In welcher Branche bin ich gut aufgekommen?

00:37:41: Was habe ich denn schon gemacht?

00:37:42: Was ist mein Ausbildungs-Background?

00:37:44: Sondern was macht mir aus als wir geben?

00:37:46: Bin ich humorvoll, bin ich gelassen?

00:37:48: Bin die Energie geladen?

00:37:50: Bin ruhig?

00:37:51: Was will ihr eigentlich geben und beitragen?

00:37:53: Weil diese Antwort zu sagen, die kannst du dann anwenden auf unterschiedlichste Bereiche egal welche Branche oder Lebensphase Und das ist eigentlich voll was Verbinden, dass das verbindet mit dir selber und automatisch mit den Menschen rund um dich.

00:38:06: Und jede Art Zufahrenverbindung bringt uns einfach ein kurzes Gefühl wenn wir dafür ausgeblickt sind.

00:38:12: Jetzt hast du unseren Hörerinnen und Hörern eine wunderbare Hausaufgabe mitgegeben.

00:38:17: Für alle, die es mit uns teilen wollen gerne in die Kommentare schreiben würde uns natürlich interessieren ob ihr euch die Fragen schon mal gestellt habt oder nicht?

00:38:24: Und wie sie ja auch vielleicht beantworten wollt, falls ihr das mit uns Teilen.

00:38:27: sehr, sehr gerne.

00:38:28: vielen Dank für diesen Impuls.

00:38:29: Es war wundervoll!

00:38:30: Vielen lieben Dank auch für die Einblicke.

00:38:32: Sehr, sehr spannend dein Tun.

00:38:34: wir freuen uns wenn Du mit der Natur in Linz bist.

00:38:37: Das ist Ende Mai glaube ich

00:38:40: Genau, neunundzwanzig.

00:38:41: Und dazu gehör ich.

00:38:42: keit Minustour-AT, findet man alles?

00:38:46: Ja wunderbar!

00:38:46: Also gerne mal reinschauen.

00:38:48: Du bist sowieso mehrmals unterwegs also gerne da sich mit dir auch vernetzen und das zu machen.

00:38:53: Ich hab zum Abschluss noch eine Frage damit wir noch ein bisschen was lernen können von dir.

00:38:57: Was werden die eine Eigenschaft auf die du ehrlich stolz bist, die wir uns von dir abschauen können?

00:39:03: Hm schöne Frage okay wow Vielleicht der Mut Dinge anzusprechen die nicht klassisch in Räumen platzten.

00:39:19: Wie du hast gesagt, ich sprich auf Wirtschaftspünen wo jetzt einfach trotzdem im Achtzig Prozent dunkelblau-schwarze Anzug geben, bevor wir sitzen habe Spriche über Liebe in der Wirtschaft und das ist vielleicht etwas worauf ich stolz bin dass sie das tut obwohl dann manchmal komische Stimmung im Raum entsteht.

00:39:37: aber so beide mir erkläre werden es dann immer wieder alle.

00:39:39: irgendwie kann man dann wieder aufwachen und sich aufwärmen und rein wachsen ins Thema.

00:39:43: Aber das ist was, worauf ich stolz bin.

00:39:45: Dass es das tut, weil's man selber von innen heraus so ein Anliegen ist wieder mehr Menschlichkeit in die Welt zu bringen und die mochs auch in Räumen wo es vielleicht klassisch gar nicht so reinpasst.

00:39:56: Wunderbar sich mal etwas trauen, auch was anzusprechen, wo man vielleicht mal Irritation auslöst oder nicht die ja eh Antworten, kleine Plazit kriegt.

00:40:06: Es macht doch spannend jedes Gespräch, dass dann folgt.

00:40:10: Das finde er absolut!

00:40:14: Liebe Bediener, ich sage vielen lieben Dank fürs dabei sein.

00:40:16: Alles Gute!

00:40:17: Ich hoffe du kannst deine Botschaft noch ganz weit hinaus tragen in die Welt und ich hoffe wir sehen uns mal.

00:40:22: Danke Elisabeth, ich hoffe aber sehen wir uns dann bald echt in Linz beim nächsten Mal nicht online sondern in real life.

00:40:28: Voll gern bis dahin.

00:40:30: Mach's gut, ciao.

00:40:31: Das war Club der Kleberen.

00:40:36: Willst auch du ein bisschen cleverer werden?

00:40:38: Dann werde Teil unserer Community und abonniere uns auf Spotify, Apple Podcasts und überall wo es Podcast gibt.

00:40:45: Unterstütze uns indem du eine Bewertung da lässt und unseren Podcast teilst!

00:40:50: Alle Folgen findest Du auch auf Nachrichten.at oder ganz praktisch in der ON App unter Medien.

00:40:59: Bis zum nächsten Mal.